Veranstaltungen
23.02.2010 – 27.03.2012

 

März 2012

Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt

08.03.2012

Internationaler Frauentag in Frankfurt

28.01.2012

Neujahrsempfang „Im Gespräch mit den weiblichen Stadtverordneten“

22.11.2011

Mitgliederversammlung zum Gründungsjubiläum „Ehem. FU-Vorsitzende berichten aus ihrer Zeit“

02. und 08.11.2011

„Hinter den Kulissen des Jumeirah-Hotels & Gespräch mit der Hoteldirektorin Dagmar Woodward

22.-23.10.2011

Bundesdelegiertentagung der Frauen Union in Wiesbaden

08.10.2011

Besichtigung des Senckenberg-Museums: „Auf den Spuren von Riesen & Zwergen“

04.-07.10.2011

Bundespolitische Informationsfahrt nach Berlin

25.09.2011

Unterstützung des Charity-Laufs „Race for the Cure 2011“

23.09.2011

Gespräch mit dem Wirtschaftsdezernenten, Herrn Markus Frank über die dynamische Wirtschaftsentwicklung in Frankfurt

20.08.2011

„Die faszinierende Welt der Pflanzen“ - Führung durch den Botanischen Garten Frankfurts

20.07.2011

Zuhause ist, wo Mama ist: Besichtigung des Mutter-Kind-Heims in der JVA Preungesheim

04.06.2011

Besichtigung der Frankfurter Hauptfeuerwache (BKRZ)

26.05.2011

Gespräch mit dem Regionaldezernenten Herrn Stadtkämmerer Uwe Becker über „Die dynamische Metropolregion FrankfurtRheinMain“

21.05.2011

Stadtführung „Berühmte und vergessene Frauen von Frankfurt“

27.03.2011

Kommunalwahl 2011

11.03.2011

Festakt zum 50-jährigen Jubiläum der Frankfurter Frauen-Union

07.02.2011

Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden, Herrn Heuser über die Leistungsbilanz der CDU Fraktion

04.12.2010

Kommunalwahlkonferenz "Kommunen sind auch weiblich!"

09.11.2010

Gespräch mit dem Kreisgeschäftsführer, Herr Wernet, über die Kommunalwahl 2011

30.10.2010

Landesdelegiertentag mit Neuwahl des Landesvorstand

15.10.2010

Gespräch mit dem Europaabgeordneten Thomas Mann

1.-2.10.2010

Seminar "Eine Einführung in die hessische Kommunalpolitik"

26.09.2010

Unterstützung des Charity-Laufs „Race for the Cure 2010“

23.09.2010

Sommergespräch mit der Senioren-Union Frankfurts

13.09.2010

Diskussion mit Herrn Thomas Kirchner über die „Integration in einer weltoffenen Großstadt“

04.08.2010

Sommergespräch mit der Jungen-Union Frankfurts (JU)

13.07.2010

Sommergespräch mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Frankfurts (MIT)

10.07.2010

Besichtigung des Stoltze-Museums

22.06.2010

Sommergespräch mit der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Frankfurts (CDA)

07.06.2010

Frauen-Union legt kommunalpolitisches Programm für 2011-2016 vor

22.05.2010

Auf den Spuren der „Grie Soß“ – Familienausflug durch die Felder Oberrads

08.05.2010

„Kinder bilden (für) die Zukunft“ – Landeshauptausschuss in Petersberg

25.04.2010

Besuch des Frauen-Fußballspiels 1. FFC gegen Turbine Potsdam

17.04.2010

(Neu-) Mitgliederempfang zum Kennenlernen der FU

15.03.2010

Besichtigung des Frankfurter Messe- und Kongresszentrums

8.-9.03.2010

Zu Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg mit unserem Europaabgeordneten Thomas Mann

23.02.2010

Frauen-Union Frankfurt: Kompetent. Stark. Weiblich.

 


Vorstand

23.02.2010 – 27.03.2012

 

Rechenschaftsbericht 2011

Rechenschaftsbericht 2010

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Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt

Mit unermüdlichem Einsatz und großem Engagement warben engagierte Frauen der Frankfurter Frauen-Union in den Stadtteilen, am zentralen Informationsstand der CDU, bei Veranstaltungen und Verteilaktionen für den Spitzenkandidaten der CDU und Innenminister Boris Rhein als Oberbürgermeister für Frankfurt und stellten sich den oftmals kritischen Fragen und Diskussionen der Bürgerinnen und Bürger.

Trotz des herausragenden Wahlkampfes und der enormen Präsenz in der Stadt konnte sich der Spitzenkandidat der CDU in der Oberbürgermeister-Stichwahl am 25.03.2012 nicht durchsetzen. Aber auch weiterhin wird die CDU ihren Handlungs- und Regierungsauftrag als führende politische Kraft aus der Kommunalwahl 2011 erfolgreich zum Wohl der Stadt weiterführen.

 

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Internationaler Frauentag in Frankfurt

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März 2012 lud die Frauendezernentin Jutta Ebeling über 300 Damen aus den verschiedenen Frauenorganisationen Frankfurts zu einem Empfang im Frankfurter Römer. Mit dabei waren auch die Damen der Frankfurter Frauen-Union. In ihrer Abschiedsrede erinnerte die Frauendezernentin, wofür sie jahrelang in der Frauenbewegung und Politik gekämpft hat: das eigene Einstehen für die Vielfalt der Lebensentwürfe. Auch der noch immer bestehende Lohnunterschied von Frauen und Männern in gleichen Positionen von 23 % und die Hürden von Frauen, in Führungspositionen zu gelangen wurden thematisiert.

Wenige Stunden zuvor wurde von der Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland und der Frauendezernentin Jutta Ebeling die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene“ unterzeichnet, um die Geschlechterdemokratie weiter voranzubringen. In den nächsten Jahren soll die vorhandene Infrastruktur zur Gleichstellung von Frauen auf ihre Aktualität und Praxistauglichkeit auch im Vergleich mit anderen europäischen Städten überprüft werden. Schwerpunkte in Frankfurt sind unter anderem die Themen häusliche Gewalt und die berufliche Förderung von Migrantinnen. Bislang ist die Charta von mehr als 1.000 Städten angenommen worden.

Anschließend kamen die Damen der FU ins Gespräch mit Damen der verschiedenen Frauenberatungsstellen, Hilfsorganisationen und Frauengruppierungen.

 

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Neujahrsempfang „Im Gespräch mit den weiblichen Stadtverordneten“

Am 28. Januar 2012 trafen sich die Damen der Frankfurter Frauen-Union zum Neujahrsempfang und kamen ins Gespräch mit den weiblichen Stadtverordneten. In geselliger Runde berichteten Christiane Loizides, Hildegard Burkert, Albina Nazarenus-Vetter, Verena David, Sybill Meister, Dr. Ezhar Cezairli und Christiane Schubring von ihren persönlichen Interessengebieten und Schwerpunktthemen in der Stadtverordnetenversammlung und den Ausschüssen. Die Damen erfuhren Interessantes aus den Bereichen Wirtschaft, Planen und Bauen, Bildung, Soziales, Gesundheit, Kultur, Umwelt und Sport. Auch die aktuellen Themen Frankfurts wurden angesprochen und mitunter ausführlich diskutiert.

Die Anwesenden waren sich einig, dass die CDU in den letzten Jahren bereits viel für Frankfurt erreicht hat. Die Themen und Projekte, um für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt gute Lebensbedingungen zu schaffen gehen jedoch nicht aus.

 

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Mitgliederversammlung zum Gründungsjubiläum „Ehem. FU-Vorsitzende berichten aus ihrer Zeit“

Die Frankfurter Frauen-Union feierte am 22. November 2011 ihr 50. Jubiläum. Auf den Tag genau vor einem halben Jahrhundert gründete eine Handvoll Frauen mit Weitblick die Frauenvereinigung der CDU Frankfurt.

Mittlerweile sind Frauen selbstverständlich Mitglied in den Vorständen, sie gehören den Kommunalparlamenten an, sitzen im Landtag und Bundestag und leiten erfolgreich Dezernate – dies war nicht immer so. Gerade in Frankfurt gab und gibt es immer wieder Frauen, die sich in herausragender Weise für die Belange von Frauen eingesetzt und politische Verantwortung übernommen haben. So gehörte die erste weibliche Bundesministerin Dr. Elisabeth Schwarzhaupt dem Kreisverband Frankfurt an. Seit Jahren hat Frankfurt mit Petra Roth eine Oberbürgermeisterin, die erfolgreich die Geschicke der Stadt lenkt und über die Grenzen des Landes bekannt und beliebt ist.

Heute kann die Frauen-Union mit Stolz auf so manches Erreichte zurückblicken. Am Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen sind wir jedoch keineswegs angelangt. Bei der Mitgliederversammlung am 50sten Jahrestag der Frankfurter Frauen-Union berichteten die ehemaligen Vorsitzenden Ruth Beckmann, Brigitte Babbe und Prof. Dr. Daniela Birkenfeld wie Frauen in den letzten 50 Jahren Politikfelder aktiv mitgestaltet, wie sie mit unermüdlichem Engagement, Selbstvertrauen und Zivilcourage Missstände aufgezeigt und konstruktive Lösungen unterbreitet haben.

Dabei hat sich immer wieder gezeigt: Politik braucht Frauen! – sie braucht die Erfahrungen und Sichtweisen der Frauen, damit sich alle: Männer wie Frauen in den Ergebnissen politischer Entscheidungen wiederfinden können. Die Kreisvorsitzende, Sylvia Hornung, würdigte das Engagement der Damen. „Die Politik lebt vom Engagement der Frauen, von ihren Ideen und ihrer Tatkraft. Auch wenn wir bisher viel erreicht haben, die Themen gehen der Frauen-Union nicht aus. Wir werden uns auch weiterhin hoch motiviert den aktuellen politischen Themen annehmen und für unsere Gesellschaft und unsere Stadt grundlegende Entscheidungen mitgestalten.“

 

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„Hinter den Kulissen des Jumeirah-Hotels“ & Gespräch mit der Hoteldirektorin Dagmar Woodward

Anfang August 2011 eröffnete in Frankfurt neben MyZeil ein weiteres Hotel der Spitzenklasse: das „Jumeirah“. Das Hotel gehört zu einem Unternehmen mit arabischen Wurzeln und bietet auf 25 Etagen 218 Zimmer und Suiten in modernem und zeitlosem Design mit offenen Badezimmern, überraschenden Details und einer atemberaubenden Aussicht auf Stadt und Skyline.

Grund genug, für die Damen der Frankfurter Frauen-Union, einen Blick hinter die Kulissen des außergewöhnlichen Fünf-Sterne-Hotels zu wagen. Bei einer Führung am 02. und 08. November 2011 entdeckten die Damen neben architektonischen Highlights zahlreiche luxuriöse Facetten und spannende Details, wie z.B. Spiegel mit integrierten Flachbildschirmen, Touch Panels zur Steuerung der Zimmertechnik, SoundDocks für iPhones und iPods sowie Körperwärmeerkennung und Bewegungsmelder für die Zimmerbeleuchtung und -elektronik. In den frühen Abendstunden bestaunten die Damen die fantastische Silhouette Frankfurts, die man ebenfalls aus den offenen Bädern der Zimmer und Suiten bewundern kann. Der Weg führte weiter über die Eventetage mit 364 qm großem Ballsaal und vier Konferenzräumen in das Restaurant „Max on One“, das sich in einen Bereich mit offener Showküche und begehbaren Weinkuben, eine gemütliche Lounge mit Bibliotheksflair und einen Bereich für Private Dinings gliedert.

Abschließend diskutierten die Damen im Bistro „Le Petit Parlais“ mit Frankfurts einiger Hoteldirektorin eines Luxushotels, Dagmar Woodward über ihre Arbeit und die Herausforderungen ein solches Hotel in Frankfurt zu etablieren. Dabei erfuhren die Damen, dass das Jumeirah auch ein eigenes Bienenvolk auf dem Dach des Hotels angesiedelt hat. Der Stadthonig, der hoch über der Mainmetropole produziert wird, gelte als besonders schmackhaft und sei frei von künstlichen Zusätzen.

 

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Bundesdelegiertentagung der Frauen Union in Wiesbaden

Die Frauen Union der CDU Deutschlands hat am 22. und 23. Oktober 2011 in Wiesbaden ihre zweitägige Bundesdelegiertentagung abgehalten. An dem Treffen unter dem Motto "Frauen schaffen Perspektiven, gleiche Chancen, gleicher Lohn" nahmen rund 400 Delegierte und zahlreiche Gäste teil, darunter die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, sowie die Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder. Höhepunkt des Bundesdelegiertentages war die Rede der CDU-Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Im Mittelpunkt der Tagung standen neben den Beratungen über den Leitantrag die Neuwahlen des Bundesvorstandes. Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer wurde mit 86 Prozent als Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands bestätigt. Sie führt die Frauen Union seit zehn Jahren erfolgreich an und wird zukünftig von den neuen stellvertretenden Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, Annette Widmann-Mauz, Carla Neisse-Hommelsheim, Dr. Eva Möllring und Elke Holzapfel im Vorstand unterstützt.

Auch die Frauen Union der CDU Hessen ist im neuen Bundesvorstand der Frauen Union gut vertreten. Prof. Dr. Daniela Birkenfeld aus Frankfurt und Sigrid Isser aus Offenbach wurden in Wiesbaden erneut zu Beisitzerinnen gewählt. Die 52jährige Juristin Daniela Birkenfeld, Stadträtin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht der Stadt Frankfurt am Main und Mitglied im Kreisvorstand der Frauen Union in Frankfurt, vertritt bereits seit zehn Jahren in diesem Führungsgremium die Interessen der hessischen CDU-Frauen. Die 56jährige gelernte Arzthelferin Sigrid Isser, die FU-Kreisvorsitzende in Offenbach ist, gehört bereits seit 2003 in der Funktion als Beisitzerin dem Bundesvorstand an. Auch die Landesvorsitzende der Frauen Union der CDU Hessen, Staatssekretärin Petra Müller-Klepper, gehört dem Bundesvorstand weiter als kooptiertes Mitglied an. Die Wiederwahl ist eine gute Basis, um auch weiterhin die hessische Mitgestaltung auf Bundesebene zu stärken.

 

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Besichtigung des Senckenberg-Museums: „Auf den Spuren von Riesen & Zwergen“

Am 08. Oktober 2011 besichtigte eine Gruppe der Frankfurter Frauen-Union das Senckenberg-Museum, das als eines der großen Naturkundemuseen in Deutschland gilt und auf einer Fläche von 6.000 qm mehrere tausend, zum Teil weltweit einzigartige Exponate in attraktiven Ausstellungen zeigt.

Bei einer Führung „Auf den Spuren von Riesen & Zwergen“ erfuhren die Damen, welche Säugetiere, Pflanzen und Reptilien zu den Größten und Kleinsten ihrer Gruppe gehören. In einer Reihe mit maßstäblichem Vergleich begegneten den Damen u.a. die kleinste Blütenpflanze, die Zwergwasserlinse mit nur 1 bis 1,5 mm "Größe" und die größte Blume der Welt, die Rafflesia arnoldii. Aber auch die kleinsten Säugetiere (Hummelfledermaus und Etruskerspitzmaus), beide mit einem Körpergewicht um 2 g wirken winzig gegenüber dem größten heute lebenden Tier, dem Blauwahl mit bis zu 33 m Länge und 190 t Gewicht.

Anschließend konnten die Damen die Weiten des Weltraums entdecken und sich in längst vergangene Epochen – vom Urknall bis zur Entstehung unseres Planeten entführen lassen. Dabei konnten sie die Verwandlung unserer Erde über Jahrmillionen und die Entwicklung der Lebewesen nachvollziehen und die Vielfalt der heutigen Tier- und Pflanzenwelt bestaunen.

 

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Bundespolitische Informationsfahrt nach Berlin

Insgesamt 24 Damen der Frankfurter Frauen-Union waren vom 04. – 07.10.2011 auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Zimmer zu Gast in Berlin, um einen Eindruck von den Aufgaben und Pflichten eines Bundestagsabgeordneten zu erhalten.

Die Gruppe konnte an vier Tagen ein vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung zusammengestelltes Programm im historisch-politischen Berlin erleben.

Neben einer äußerst informativen Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt besichtigten die Damen den Plenarsaal des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude und erfuhren dabei Interessantes über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments sowie über die Abläufe von Sitzungen und die Geschichte und Besonderheiten des Gebäudes sowie des Sitzungssaales. Anschließend bestaunten die Damen den wunderbaren Panoramablick auf die Bundeshauptstadt aus der Glaskuppel des Gebäudes.

Ebenfalls auf dem Programm stand der Besuch der Ausstellung "Wege, Irrwege, Umwege - Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ sowie eine Führung durch das auch architektonisch beeindruckende Jüdische Museum.

Bei Informationsgesprächen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie in der Landesvertretung Hessen und im Bundesrat konnten sich die Damen über aktuelle politische Themen sowie den Berliner Arbeitsalltag eines Abgeordneten informieren. Die Damen bekamen einen umfassenden Eindruck vom politischen Betrieb sowie von der historischen und kulturellen Bedeutung der Bundeshauptstadt.

Auf der gemeinsamen Rückfahrt und beim Nachtreffen mit Herrn Dr. Zimmer waren sich alle Damen einig: es waren sehr interessante vier Tage, in denen es gelungen ist, Erfahrungen und Informationen auszutauschen und viele neue Eindrücke zu gewinnen.

 

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Unterstützung des Charity-Laufs „Race for the Cure 2011“

Jung und alt, Kinder und Eltern, Singles und Ehepaare, Amerikaner, Deutsche, Franzosen und Türken, Powerfrauen aus Büttelborn, das US-Generalkonsulat, die Mörfelder Wasserratten und die Flotten Wölkchen aus Oberursel waren ebenso dabei wie die Damen der Frankfurter Frauen-Union: beim 12. „Race for the Cure“ am 25.09.2011 in Frankfurt a.M. Insgesamt 6623 Frauen und Männer bestritten den zwei Kilometer langen Walk oder sind fünf Kilometer am Main entlang für einen guten Zweck gelaufen. Ziel des Charity-Laufes ist es, auf die lebensbedrohliche Krankheit hinzuweisen, den Betroffenen Mut und Kraft zu geben und Spenden für regionale Projekte zur Früherkennung von Brustkrebs und zur Unterstützung Betroffener durch verbesserte medizinische Nachsorge zu sammeln.

Auch in diesem Jahr erlebten die Teilnehmerinnen zahlreiche Angehörige und Freunde von Betroffenen, die für alle sichtbar „voller Hoffnung für …“ und „im Gedenken an …“ liefen. Aber auch viele Betroffene (zu erkennen an der pinken Farbe ihres T-Shirts) haben sich an der Veranstaltung eingebracht, um damit gemeinsam Energie, Kraft und Lebensfreude zu mobilisieren. An den zahlreichen Informationsständen am Museumsufer hatte man die Möglichkeit, sich über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Die vielen weiteren Aktionen trugen dazu bei, die Öffentlichkeit für das Thema Brustkrebs zu sensibilisieren.

 

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Gespräch mit dem Wirtschaftsdezernenten, Herrn Markus Frank über die dynamische Wirtschaftsentwicklung in Frankfurt

Die Stadt Frankfurt gehört als Mittelpunkt der dynamischen Wirtschaftsregion FrankfurtRheinMain zu den bedeutenden europäischen Unternehmensstandorten und zählt zu den führenden Finanz- und Dienstleistungszentren. Mehr als 365.000 Unternehmen erwirtschaften in dieser Stadt ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von 200,5 Milliarden Euro und beschäftigen 2,88 Millionen Menschen.

Welche Anstrengungen Kommune und Politik leisten, um die Stadt auch weiterhin zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort für Unternehmen aller Größenordnungen auszubauen, erfuhren die Damen der Frankfurter Frauen-Union bei einem Gespräch mit dem Wirtschaftsdezernenten, Herrn Stadtrat Markus Frank am 23.09.2011. So wurde z.B. das Budget der städtischen Wirtschaftsförderungs-GmbH erhöht, um Unternehmen für den Standort zu interessieren und Ansiedlungen zu unterstützen sowie Firmen und Unternehmensgründer zu beraten.

Herr Frank berichtet aus seinen Erfahrungen, dass eine Vielzahl der Unternehmensgründungen in den folgenden fünf Jahren ca. 4-5 neue Arbeitsplätze in der Stadt schaffen. Vorzeigbar sei auch der vor 10 Jahren eingeführte „Gründerpreis“, mit dem bislang 30 innovative Unternehmensgründungen ausgezeichnet wurden. Diese neu gegründeten Firmen haben seitdem 1.012 neue Arbeitsplätze in der Stadt geschaffen.

Die Stadt Frankfurt ist zudem die erste Stadt, die einen eigenen Gründungsfond gebildet hat, um Gründer/innen und Jungunternehmen einen schnellen, einfachen und unbürokratischen Zugang zu Kleinkrediten in Höhe von rund 2.500 bis 50.000 € zu ermöglichen. Damit sollen Hürden bei der Finanzierung abgebaut und ein deutliches Zeichen in der komplexen Landschaft der Gründungförderung gesetzt werden. Dieser Gründerfonds ist ein Projekt der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH in Zusammenarbeit mit ConCap Connective Capital GmbH und wissenschaftlicher Begleitung der Frankfurt School of Finance & Management sowie Partnern.

Durch das vom Land Hessen aufgelegte Programm HessenInvestFilm, das Filmproduktionen in der Region finanziell unterstützt, ist die Zahl der in Frankfurt gedrehten Filme deutlich angestiegen. Im letzten Jahr wurden z.B. die Kinofilme „What a Man“ und „Homies“ in Frankfurt gedreht. Auch hier entwickelt sich die Stadt weiter zu einer Filmstadt.

 

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„Die faszinierende Welt der Pflanzen“ - Führung durch den Botanischen Garten Frankfurts

Am Samstag, 20. August 2011 lud die Frauen-Union Frankfurt zu einer individuellen Führung durch den Botanischen Garten Frankfurts.

Der von Johann Christian Senckenberg 1763-1774 errichtete Garten lag ursprünglich südöstlich des Eschenheimer Turms in unmittelbarer Nähe des von ihm gleichfalls gestifteten Bürgerhospitals und diente der Anzucht von medizinischen Heilpflanzen. Heute ist der Botanische Garten eine Oase des Lernens und der Besinnung. Er liegt seit 1931 zwischen dem Palmengarten und dem Grüneburgpark und gilt bei Naturliebhabern und Erholungssuchenden als Geheimtipp.

Eine Botanikerin des Freundeskreises Botanischer Garten entführte die interessierten Damen und Herren in die faszinierende Welt der Pflanzen - und zu entdecken gab es reichlich: zahlreiche seltene und bedrohte Pflanzenarten unterschiedlicher Klimazonen in einer beeindruckenden Naturlandschaft, Sonderabteilungen wie eine Sammlung bedrohter Arten, eine Kulturgeschichte der Gartenpflanzen, sowie systematische Abteilungen wie z.B. die Arzneipflanzenabteilung und die Grüne-Soße-Pflanzen-Abteilung konnten bestaunt werden.

Zur Erhaltung des Botanischen Gartens hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt beschlossen, dass die Stadt zum 01.01.2012 das einmalige Gelände und sämtliche Angestellte von der Goethe-Universität und dem Land Hessen übernimmt. Es ist geplant, den Botanischen Garten an den Palmengarten anzugliedern.

 

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Zuhause ist, wo Mama ist: Besichtigung des Mutter-Kind-Heims in der JVA Preungesheim

Die Frauen-Union traf sich am 20. Juli zu einem ungewöhnlichen Besuchstermin: die JVA Frankfurt III ist die zentrale Haftanstalt des Landes Hessen für Frauen mit bis zu 350 Frauen im offenen und geschlossenen Vollzug, einem Mutter-Kind-Heim und internationalem Vorbildcharakter. Eine von drei Justizvollzugsanstalten auf dem fast vier Hektar großen Gelände hinter den hohen Mauern im Stadtteil Preungesheim. Eine kleine Welt für sich …

Vor fast 40 Jahren wurde das Mutter-Kind-Heim innerhalb des Frauengefängnisses eröffnet. Es ermöglichte erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik die gemeinsame Unterbringung von straffällig gewordenen Müttern mit ihren kleinen Kindern in einer Haftanstalt bzw. von Frauen, die während der Haft ein Kind bekommen. Maßgeblich unterstützt wird das Heim von dem gemeinnützigen Verein „Mutter-Kind-Heim Preungesheim e.V.“

Im Mutter-Kind-Heim sind fünf Haftplätze im geschlossenen Vollzug, die regelmäßig voll belegt sind, sowie 18 Haftplätze im offenen Vollzug. Bis heute ist eine derartige Einrichtung keineswegs „Standard” innerhalb des Justizvollzugs der Länder, wenngleich das Strafvollzugsgesetz eine Mutter-Kind-Unterbringung vorsieht.

Nach einer kurzen Führung durch den geschlossenen Vollzug kamen die Damen der FU ins Gespräch mit dem Leiter der JVA, der Leiterin des Wachpersonals sowie dem Leiter des Bereichs „Mutter-Kind-Heim“ und informierten sich über die Situation in der Haftanstalt und die Entwicklung des Strafvollzuges sowie die Vor- und Nachteile der gemeinsamen Unterbringung. Aber auch die Schwierigkeiten, mit denen das Personal tagtäglich zu kämpfen hat und die Rückfallquote kamen zur Sprache. Erschreckend empfanden die Damen, wie viele junge Frauen mit dem Gesetz in Konflikt kommen.

 

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Besichtigung der Frankfurter Hauptfeuerwache (BKRZ)

Am 04. Juni 2011 besuchte eine Gruppe interessierter Damen der Frankfurter Frauen-Union das 2003 in Betrieb genommene Zentrum für Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst (kurz: BKRZ oder auch Hauptfeuerwache genannt) im Stadtteil Eckenheim.

Der ehemalige Feuerwehrmann, Herr Fickus, führte die Damen durch den Neubau des modernen, dynamischen und funktionalen Gebäudekomplexes, in dem viele Feuerwehrleute, Feuerwehrautos, Löschzüge und Wasserspritzen Platz haben. Neben der Bereichsleitungswache 1 sind noch die Verwaltung der Branddirektion, Werkstätten, Unterrichtsräume sowie ein Sport- und Übungsgelände und seit 2005 die Leitfunkstelle untergebracht. Damit ist das BKRZ die größte Feuerwache Deutschlands.

Die Damen erfuhren Interessantes über die Arbeit einer modernen Großstadtfeuerwehr, die aus mehr als 940 Berufsfeuerwehrleuten, über 800 Aktiven in der freiwilligen Feuerwehr und über 450 Jugendlichen und 160 Kindern in der Jugendfeuerwehr besteht. Die Berufsfeuerwehr Frankfurt zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sie eine Reihe von Sonderdiensten, wie z.B. Taucher und Höhenretter oder auch Eingleiszüge und einen Technischen Hilfeleistungszug vorhält. Darüber hinaus engagiert sich die Frankfurter Feuerwehr in der Tierrettung und Insektenberatung. Weiterhin wurde die Verteilung der Wachen im Stadtgebiet, die Brandbekämpfung, Hilfeleistung und Rettung erläutert.

Neben der Besichtigung der Fahrzeughallen mit den Einsatz-, Sonder- und Reservefahrzeugen führte der Weg weiter in die Einsatzleitstelle als Koordinationszentrale sämtlicher Einsätze sowie in einige der Werkstätten, in denen die Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an Fuhrpark und Ausrüstung durchgeführt werden. Zuletzt wurde ein kleines eingerichtetes Museum im Keller des Gebäudekomplexes bewundert, das aus einer Sammlung Feuerwehrhelme und Abzeichen aus aller Welt besteht. Diese wurde von einem Frankfurter Feuerwehrmann über Jahrzehnte hinweg gesammelt.

 

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Gespräch mit dem Regionaldezernenten Herrn Stadtkämmerer Uwe Becker über „Die dynamische Metropolregion FrankfurtRheinMain“

In Zeiten einer sich immer rasanter entwickelnden und verändernden Wettbewerbssituation der Städte und Regionen Europas haben die Verantwortlichen Frankfurts sehr schnell erkannt, dass eine Zusammenarbeit mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen aus der Region wichtig ist. Bereits im Jahr 2008 hat unser Regionaldezernent, Herr Stadtkämmerer Uwe Becker die Erarbeitung einer regionalen „Agenda 2016“ vorgeschlagen, um in der Region zu verbindlichen Vereinbarungen gemeinsamer Ziele, Strategien, Handlungsfelder und Projekte zu kommen. Seitdem erfüllen vielfältige Kooperationen die Region mit Leben. Eine Region, die weit über die Grenzen Frankfurts vom Vogelsberg bis zur Bergstraße, von Bingen bis Fulda reicht und Frankfurt im Herzen hat.

Im Gespräch mit interessierten Frauen der FU erläuterte Herr Becker die vielfältigen Kooperationen in der dynamischen Metropolregion. Die Damen diskutieren über die notwendige Bündelung von Aktivitäten zur Erhaltung und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Region, über die gemeinsamen Nutzung von Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen sowie die Weiterentwicklung der regionalen Infrastruktur und des ÖPNV. Auch die Notwendigkeit, der Eröffnung eines eigenen Büros in Brüssel wurde erörtert. Damit soll erreicht werden, dass die Interessen des Ballungsraumes FrankfurtRheinMain gezielter in Europa vertreten werden und sich die Region künftig stärker in die Brüsseler Entscheidungs- und Gesetzgebungsverfahren sowie in die Gestaltung der EU-Förderkulisse einbringen kann.

Denn nur gemeinsam in Netzwerken kann die Metropolregion ihrer Stimme die notwendige Kraft verleihen und durch Kräftebündelung und gemeinsame Projekte im globalen Wettbewerb konkurrenzfähig sein.

 

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Stadtführung „Berühmte und vergessene Frauen von Frankfurt“

Im Bewusstsein, in den Geschichtsbüchern und bei der Straßenbenennung sind die Frauen einer Stadt leider auch heute noch unterrepräsentiert. Dabei hat Frankfurt zahlreiche starke Frauen zu bieten: bekannte, aber auch solche, die keine Spuren im Frankfurter Stadtbild hinterlassen haben, obwohl sie Großartiges geleistet haben. Es sind Frauen aus ganz unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, die zu verschiedenen Zeiten gelebt und gewirkt haben und die es gilt, kennenzulernen.

In ihrem Jubiläumsjahr waren die Damen der Frankfurter Frauen-Union zusammen mit der Stadtführerin, Frau Silke Westerhoff auf den Spuren dieser berühmten und z.T. vergessenen Frauen Frankfurts. Bei dem Rundgang durch die Frankfurter Innenstadt bekamen die Damen einen Einblick in das Leben und das Wirken von Frauen aus den verschiedenen Wirkungsbereichen und Epochen: z. B. Gudula Rothschild, Maria Sibylla Merian, Bettina Brentano, Catharina Elisabeth Goethe, Marianne von Willemer, Lili Schönemann, Johanna Kirchner sowie die erste Bundesministerin Elisabeth Schwarzhaupt. Aber auch die Lebensportraits von Frauen, die im Hintergrund die Fäden zogen haben wie z. B. Susanna Margaretha Brandt, Lina von Schauroth und Elisabeth Winterhalter wurden vorgestellt.

Insgesamt erlebten die Damen am 21.05.2011 eine spannende Führung und die Stadtgeschichte aus weiblicher Sicht.

 

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Kommunalwahl 2011

 

 

 

 

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Festakt zum 50-jährigen Jubiläum der Frankfurter Frauen-Union

 

 

 

 

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Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden, Herrn Heuser über die Leistungsbilanz der CDU Fraktion

Die Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung und der 16 Ortsbeiräte neigt sich dem Ende zu. Aus diesem Anlass hat die Frankfurter Frauen Union am 07. Februar 2011 zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Römer, Herrn Helmut Heuser, geladen.

Herr Heuser beschrieb den anwesenden Damen ausführlich, was die Frankfurter CDU in den letzten Jahren geleistet hat. Denn, unter der Führung unserer Oberbürgermeisterin Petra Roth hat die CDU als mit Abstand stärkste Fraktion im Römer zusammen mit dem grünen Koalitionspartner eine ganze Menge erreicht. Mehr als 500 Projekte hat die Fraktion auf den Weg gebracht, um für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt gute Lebensbedingungen zu schaffen. So wurde z.B. der freiwillige Polizeidienst eingeführt und die Stadtpolizei weiter ausgebaut sowie das Haus des Jugendrechts zur Vorbeugung von Jugendkriminalität errichtet. Der Abriss des Technischen Rathauses und der Wiederaufbau der Altstadt wurden beschlossen und die ersten Arbeiten schon in Angriff genommen. Wohnraum in attraktiven Neubaugebieten am Riedberg, Frankfurter Bogen, New Atterberry, New Betts und im Europaviertel wurden in den verschiedenen Preissegmenten geschaffen. Erstmals seit 100 Jahren wurde in Frankfurt im neuen Stadtteil Riedberg ein Gymnasium errichtet, zahlreiche zusätzliche Plätze in Kindergärten und Kindertagesstätten sowie Horten wurden neu geschaffen (z.B. 636 U3-Plätze, 372 Kindergartenplätze und 156 Hortplätze allein in 2009). In Zeiten, in denen andere Städte und Gemeinden ihre Schwimmbäder schließen erneuert und modernisiert Frankfurt seine Schwimmbäder. Der Frankfurter Zoo wird modernisiert, das Palmengesellschaftshaus saniert und das historische Museum neu errichtet. Durch die Ansiedlung von über 30 Unternehmen allein in 2009 und 2010 wurden zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen und der Wirtschaftsstandort weiter gestärkt. Dies sind nur einige der zahlreichen Projekte, die die CDU-Fraktion im Frankfurter Römer auf den Weg gebracht haben.

An der starken Leistungsbilanz der Frankfurter CDU und den vorausschauenden Planungen künftiger Projekte konnten die Damen feststellen, dass sich die CDU kraftvoll und mit Herzblut für diese lebens- und liebenswürdige Stadt engagiert.

 

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Kommunalwahlkonferenz "Kommunen sind auch weiblich!"

In Hessen sollen künftig mehr Frauen die Kommunalpolitik mitgestalten. Dieses Ziel verfolgt die Frauen Union (FU) der CDU Hessen mit Blick auf die Kommunalwahl am 27. März 2011, denn die Frauen sind in den kommunalen Gremien noch weniger vertreten als in den Gremien auf Bundes- und Landesebene. Nur 18,7 Prozent der Mitglieder, die die CDU derzeit in die Gemeindevertretungen und Stadtverordnetenversammlungen entsendet, sind Frauen.

Um diese Situation zu verbessern und Frauen zur Übernahme politischer Mandate zu ermutigen, trafen sich am 04.12.2010 im Kulturzentrum Buseck zahlreiche Kandidatinnen aus ganz Hessen, die sich bei der Kommunalwahl im Frühjahr für die CDU um ein Mandat bewerben sowie interessierte Damen. Die Veranstaltung, bei der zahlreiche erfahrene Politikerinnen aus ihrem politischen Alltag berichteten, wurde im wesentlichen von unserer stellvertretenden Landesvorsitzenden, Claudia Wesner mit einer Projektgruppe auf die Beine gestellt. Zahlreiche Damen aus Frankfurt holten sich wertvolle Anregungen und diskutierten mit Gleichgesinnten.

Die CDU-Verbände in Hessen bemühen sich intensiv, ausreichend Kandidatinnen zu gewinnen, damit jeder dritte Platz mit einer Frau besetzt werden kann. "Das Quorum wirkt“, berichtet die Vorsitzende der hessischen FU, Staatssekretärin Petra Müller-Klepper auf dem Kongress. Zudem setzt die Frauen Union darauf, dass weibliche Kandidaten auf den Listen nach vorne kumuliert und panaschiert werden. Frau Müller-Klepper ermunterte die Kandidatinnen, auch Verantwortung in der Führung zu übernehmen. „In den über 400 hessischen Kommunen sind gegenwärtig nur 32 CDU Fraktionsvorsitzende weiblich.“ Analog gestalte sich die Situation im Hauptamt an der Spitze der Rathäuser. Die CDU-Vertreterinnen auf den Chefsesseln wie die Frankfurter Oberbürgermeisterin Dr. Petra Roth zeigten eindrucksvoll, dass Frauen den Kommunen neue Perspektiven erschließen könnten. „Frauen führen anders, aber genauso erfolgreich wie Männer.“

„Werben Sie authentisch für sich und die Inhalte, für die Sie stehen“, riet die Frankfurter Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld den Frauen. Die 1. Kreisbeigeordnete und CDU-Landratskandidatin im Rheingau-Taunus-Kreis, Jutta Nothacker forderte, dass aus der der einstigen Männerdomäne mehr ein stimmiges Abbild unserer Gesellschaft werden sollte. Aus dem Nähkästchen berichteten auch ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen, wie Dr. Regina Sell (Kreisbeigeordnete im Hochtaunuskreis, Vorstandsmitglied der FU Hessen), Hildegard Knorr (Stadträtin in Obertshausen, Kreisvorsitzende der FU im Landkreis Offenbach) und Isabel de Jesus Domicke (Kreistagsabgeordnete im Landkreis Gießen).

Die anwesenden Damen waren sich einig, dass die Kommunalpolitik auch weiterhin mehr Frauen braucht. Trotz des starken bürgerschaftlichen Engagements von Frauen in vielen Bereichen der Gesellschaft fehlt es gerade an ihrer Mitwirkung auf der politischen Ebene, die die örtlichen Bedürfnisse am meisten berührt, wo die Entscheidungen getroffen werden und die meisten Gestaltungsmöglichkeiten gegeben sind. Frauen können mit ihrer Sachkompetenz und emotionalen Intelligenz wichtige Lösungsansätze gerade für die aktuellen Herausforderungen wie die demographische Entwicklung, die Integration, Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur beitragen.

 

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Gespräch mit dem Kreisgeschäftsführer, Herr Wernet, über die Kommunalwahl 2011

Anlässlich der anstehenden Wahl der Kommunalparlamente im März 2011 lud die Frankfurter Frauen Union am 09. November 2010 zu einer Informationsveranstaltung über die aktuelle Zeitplanung, die inhaltliche und personelle Aufstellung der Frankfurter CDU, die frauenpolitischen Akzente des Kommunalwahlprogrammes sowie die Wahlkampfstrategien mit dem Kreisvorsitzenden der Frankfurter CDU, Herrn Boris Rhein.

Aufgrund der Geburt seines zweiten Sohnes musste Herr Rhein den Termin kurzfristig absagen. Glücklicher Weise konnten wir den Kreisgeschäftsführer, Herrn Christian Wernet gewinnen, den interessierten Damen die aktuellen Überlegungen zur Kommunalwahl der Frankfurter CDU näher zu bringen.

Neben den Informationen zum weiteren Vorgehen gab es rege Diskussionen über Schwerpunktthemen und Wahlstrategien sowie zahlreiche Verbesserungsvorschläge aus der praktischen Arbeit in den einzelnen Stadtbezirksverbänden.

 

 

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Landesdelegiertentag mit Neuwahl des Landesvorstand

Auf der diesjährigen Landestagung der hessischen Frauen-Union in Langenselbold am 30.10.2010, wurde die bisherige Landesvorsitzende, Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium mit einem überwältigenden Stimmergebnis wiedergewählt.

Für die Frauen-Union Frankfurt traten deren Vorsitzende, Sylvia Hornung, sowie ihre Stellvertreterin, Claudia Wesner, als Kandidatinnen an. Die Delegierten bestätigten erneut Claudia Wesner als stellvertretende Landesvorsitzende und Sylvia Hornung als Beisitzerin im Landesvorstand mit einem ausgezeichneten Stimmergebnis. Beide Frauen spielen auch künftig eine wichtige Rolle im Landesvorstand und vertreten die Interessen unserer Frauen-Union Frankfurt.

Mehr Frauen in Ämtern und Mandaten ist nach den Worten der Landesvorsitzenden das Ziel der FU Hessen. „Dies ist eine Aufgabe der gesamten Partei und nicht nur der Frauen Union“, unterstrich Petra Müller-Klepper. Gut die Hälfte aller Wahlberechtigten seien Frauen. Wenn die Union auch zukünftig erfolgreich sein wolle, müsse sie den Sichtweisen und Themen der Frauen mehr Gewicht beimessen sowie den Frauenanteil unter den Kandidaten bei Wahlen ausbauen. Solange keine Gleichstellung erreicht sei, seien Hilfsinstrumente wie das Quorum unerlässlich.

Der neue CDU-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Volker Bouffier erneuerte beim FU-Landesdelegiertentag die Ankündigung, die er bei seinem Amtsantritt als Parteichef gemacht hatte: „Die CDU Hessen soll weiblicher werden.“ Zur Bewältigung der großen politischen Herausforderungen, insbesondere denen, die der demographische Wandel verursache, sei die Mitwirkung von möglichst vielen Frauen in der Union nicht nur erwünscht und wichtig, sondern unverzichtbar.

 

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Gespräch mit dem Europaabgeordneten Thomas Mann

Einen unterhaltsamen Abend erlebten die Damen der Frankfurter Frauen-Union im Gespräch mit unserem Europaabgeordneten Herrn Thomas Mann und dem Pächter des städtischen Weingutes, Herrn Thomas Rupp.

Abwechselnd berichteten beide Herren aus ihrem Leben, beschrieben berufliche Schwierigkeiten, die es zu überwinden galt und fanden Gemeinsamkeiten und Verständnis für europäische Regelungen, die in ihrer praktischen Umsetzung der Bevölkerung oft unverständlich erscheinen.

Aber nicht nur der Wein war Thema des Abends. Die Anwesenden diskutierten eifrig mit Herrn Mann über die Europapolitik, den gemeinsamen europäischen Binnenmarkt mit wichtigen Freiheiten für Dienstleistungen, Arbeitskräfte, Waren und Kapital. Aber auch die aktuelle Forderung des EU-Parlaments, den Mutterschutz von 14 auf 20 Monate zu verlängern und die damit verbundenen Folgen für die Wirtschaft wurden ausführlich besprochen.

Die Europäische Union ist näher an den Menschen und beeinflusst unser Leben weit mehr als wir denken. „Europa betrifft mich nicht“, kann man daher nur sagen, wenn man nicht atmet, kein Wasser trinkt, nicht einkauft, nicht arbeitet oder eine Ausbildung macht und wenn man nicht reist.

 

 

 

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Seminar "Eine Einführung in die hessische Kommunalpolitik"

Die Konrad-Adenauer-Stiftung lud am 01. und 02. Oktober 2010 zu dem Seminar „Eine Einführung in die hessische Kommunalpolitik“ vor den Toren Frankfurts, in Neu-Isenburg.

Interessierte Damen der Frankfurter und umliegenden Frauen-Union sowie einige Herren folgten dieser Einladung und informierten sich über die Aufgaben der Kommunen in Deutschland und die politische Kommunikation in der kommunalen Praxis. Die Dozenten, Rechtsanwalt Dieter Schlempp und Achim Weidner gestalteten ein buntes Programm mit vielfältigen Informationen und praktischen Übungen. Keine Fachfrage blieb unbeantwortet.

 

 

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Unterstützung des Charity-Laufs „Race for the Cure 2010“

„Fürs Leben gerne laufen!“ unter diesem Motto stand der 11. Charity-Lauf des Vereins für die Heilung von Brustkrebs, unter der Schirmherrschaft unserer Oberbürgermeisterin Petra Roth.

Die Frankfurter Frauen-Union hat in diesem Jahr sowohl mit einer Walking-Gruppe als auch mit einer Jogging-Gruppe zusammen mit über 5.400 anderen Läuferinnen und Läufern den Charity-Lauf aktiv unterstützt, um auf die lebensbedrohliche Krankheit hinzuweisen und den Betroffenen Mut und Kraft zu geben. Denn noch immer wird in Deutschland jede achte bis neunte Frau in ihrem Leben mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Der Anteil der Frauen, bei denen die Krankheit erst spät oder zu spät erkannt wird, ist leider weiterhin sehr hoch.

Die Teilnehmerinnen erlebten zahlreiche Angehörige und Freunde von Betroffenen, die für alle sichtbar „voller Hoffnung für …“ und „im Gedenken an …“ liefen. Aber auch viele Betroffene (zu erkennen an der Farbe ihres T-Shirts) haben sich an der Veranstaltung eingebracht, um damit gemeinsam Energie, Kraft und Lebensfreude zu mobilisieren. An den zahlreichen Informationsständen am Museumsufer hatte man die Möglichkeit, sich über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Die vielen weiteren Aktionen trugen dazu bei, die Öffentlichkeit für das Thema Brustkrebs zu sensibilisieren.

 

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Sommergespräch mit der Senioren-Union Frankfurts

Im letzten Sommergespräch der Frauen-Union des Jahres 2010 stellte der Vorsitzende der Senioren-Union, Herr Christof Warnke die Senioren-Union vor.

Die Mitglieder der Senioren-Union sind bereits aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden und/oder älter als 59 Jahre. Derzeit gehören rund 660 Mitglieder der Frankfurter Senioren-Union an. Erstaunt erfuhren die Damen, dass auch die Senioren-Union – wie viele andere Vereinigungen auch - mit „Nachwuchsproblemen“ zu kämpfen hat, denn zahlreiche Mitglieder haben bereits das 80ste Lebensjahr überrundet.

Herr Warnke schilderte eindrucksvoll, wie die Senioren-Union die Anliegen der älteren Generation im politischen und gesellschaftlichen Leben vertritt. Anschließend diskutierten die anwesenden Damen mit dem Vorsitzenden und Vertreterinnen und Vertretern der Senioren-Union über aktuelle Themen wie den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft, volle medizinische Versorgung auch für Betagte und die Altersdiskriminierung. Auch wenn sich viele zunächst nichts unter letzterem vorstellen konnten, so erschienen Beispiele wie die Probleme bei der Kreditaufnahme älterer Bürger beim Kauf von Eigentumswohnungen trotz gesicherter Rente bzw. Pension und die gesetzliche Einschränkung für bestimmte Positionen bei Personen, die älter sind als 65 Jahre, verständlich.

Auch die Themen Wohnen im Alter, die Sicherung des Rentensystems und die Altersarmut, die vermehrt Frauen in unserer Gesellschaft betrifft wurde ausgiebig besprochen. Insgesamt war es ein gelungener Abend, auch wenn wir uns eine größere Resonanz gewünscht hätten.

 

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Diskussion mit Herrn Thomas Kirchner über die „Integration in einer weltoffenen Großstadt“

Frankfurt am Main hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer vielfältigen und zugleich kontrastreichen europäischen Metropole entwickelt. Zahlreiche in- und ausländische Kreditinstitute und Unternehmen haben ebenso ihren Sitz in Frankfurt wie die Europäische Zentralbank. So vielfältig wie die Stadt so vielfältig sind auch die Menschen, die in ihr leben. Menschen aus über 170 Nationen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Werten machen Frankfurt zu einer internationalen Metropole. Von den rund 650.000 Einwohnern besitzt ein Drittel keinen deutschen Pass. Die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner mit Migrationshintergrund ist weitaus höher.

Vor diesem Hintergrund beschloss die Frankfurter Frauen-Union, am 13.09.2010 eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Integration in einer weltoffenen Großstadt“ anzubieten. Als Gesprächspartner konnten die FU den integrationspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Herr Thomas Kirchner, gewinnen. Herr Kirchner ist der Verfasser der 10 integrationsplitischen Thesen der CDU-Fraktion im Römer. Als unumstrittener Fachmann für Integrationsfragen hat er intensiv am Integrationskonzept der Integrationsdezernentin, Fr. Dr. Eskandari-Grünberg (Grüne), mitgearbeitet. Er ist Vorsitzender des CDU-Stadtbezirksverbandes Gallus/Gutleut, in dem die Integration gelebt wird und gehört seit 2004 der Stadtverordnetenversammlung sowie dem Ausschusses für Bildung und Integration an.

Dass dieses Thema an Aktualität noch nichts eingebüßt hat und ein Abend für dieses Thema viel zu kurz ist, merkte man an den vielfältigen lebhaften Diskussionen, bei denen auch zahlreiche Einzelbeispiele zur Sprache kamen. Immer wieder kam Frage auf, ob die Politik und Gesellschaft in den vergangenen Jahren bei der Integration versagt habe oder ob derzeit vorwiegend „Einzelfälle“ an Integrationsverweigerern die öffentliche Darstellung prägen. Einig waren sich alle Anwesenden, dass zukünftig vermehrt die Bildung von Kindern und Jugendlichen gefördert werden müsse, um die Integration weiter voran zu treiben. Auch Kooperationen und Gespräche mit den verschiedenen Religionsgemeinschaften tragen zu einem weiteren friedlichen Miteinander bei.

 

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Sommergespräch mit der Jungen-Union Frankfurts (JU)

Nachdem die Frankfurter Frauen Union am 7. Juni 2010 ihr kommunalpolitisches Programm 2011 – 2016 vorgelegt hat, war „frau“ sich einig, auch die kommenden Sommermonate für die Vorbereitung auf die anstehende Kommunalwahl intensiv zu nutzen. Schnell wurde sich für einen Ausbau der Kontakte zu den großen Vereinigungen der Frankfurter CDU entschieden und die Veranstaltungsreihe „Sommergespräche“ ins Leben gerufen.

Am 22. Juni 2010 fanden das erste „Sommergespräch“ der Frankfurter Frauen Union mit der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Frankfurts (CDA) und am 13.07.2010 mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Frankfurts (MIT) statt. In der Fortsetzung dieses Austausches konnten sich am 4. August 2010 zahlreiche Damen und auch Herren über die Arbeit der Jungen Union, ihre Netzwerke, aktuelle Themen wie das kommunalpolitisches Programm „In Frankfurt zu Hause.“ der Jungen Union und deren Projekte informieren.

Nach einer kurzen Einführung durch die stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union, Frau Claudia Wesner, stellte der Vorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Herr Ulf Homeyer, den Anwesenden die Junge Union vor. Die Jugendvereinigung hat fast 1.000 Mitglieder, die nicht zwangsläufig der CDU angehören. Sie ist damit nach der Frauen Union die zweitgrößte Vereinigung der Frankfurter CDU.

Anschließend entwickelte sich ein lebhafter und reger Austausch, bei dem das generationsübergreifende Miteinander in der CDU Frankfurt, die Aktivitäten der Vereinigungen, die Neumitgliederbindung und -werbung sowie der Übergang der Mitglieder der Jungen Union nach Erreichen der Altersgrenze von 35 Jahren zur CDU im Mittelpunkt standen. Besonders interessant und anschaulich machte die Diskussion, dass einige der anwesenden JU-Mitglieder bereitwillig über ihre bisherigen Erfahrungen in der Jungen Union und auch in der CDU Frankfurt berichteten. Ein gelungener Abend, der sicherlich eine Fortsetzung wert wäre.

 

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Sommergespräch mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Frankfurts (MIT)

Die Frankfurter Frauen-Union führte am 13.07.2010 ihre Sommergespräche mit den großen Vereinigungen der CDU fort. Dieses Mal stellte Herr Joachim Gres, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) den anwesenden Damen die Arbeit dieser Vereinigung vor.

Die Frankfurter MIT hat rund 300 Mitgliedern, von denen nur ca. 25 % Frauen sind. Sie kümmert sich um die Belange der rund 3.000 Klein- und Mittelstandsunternehmen, die über 65 % aller Ausbildungs- und Arbeitsplätze in dieser Stadt stellen und somit das Herzstück der Frankfurter Wirtschaft sind. Die MIT habe gerade eine Mittelstandsinitiative gestartet, um mit diesen Unternehmen ins Gespräch zu kommen und die Probleme zu erfahren und Hilfestellungen anzubieten.

Herr Gres beschrieb sehr eindrucksvoll, dass es mitunter schwierig ist, sich für die Interessen der Klein- und Mittelstandsunternehmen einzusetzen, da die Interessen so unterschiedlich sind wie die Branchen, denen die Unternehmen angehören. Dies sei auch die Ursache dafür, dass die Klein- und Mittelstandsunternehmen keine Lobby hätten, die sich für sie stark machen könnte.

In den Gesprächen mit den Unternehmen höre man immer wieder die Themen: "Abbau von Bürokratie", "Verkehrspolitik", "Ausbildungsfähigkeit von Schulabgängern" und "Standortfragen".

Im Anschluss an die Darstellung entspann sich eine rege Diskussion über die Probleme der Mittelstands- und Wirtschaftsunternehmen und die Lösungsansätze der Politik.

 

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Besichtigung des Stoltze-Museums

Auch ein sehr heißer Sommertag konnte die interessierten Damen der Frankfurter Frauen-Union nicht davon abhalten, auf den Spuren des bekannten Frankfurter Mundartautors und Querdenkers, Friedrich Stoltze (1816 -1891) zu wandeln und eines der kleinsten und dennoch interessantesten Museen Frankfurts zu besichtigen. Unter Führung von Frau Petra Breitkreuz entdeckten die Damen die Dauerausstellung des politischen Querdenkers Friedrich Stoltze im denkmalgeschützten Renaissance-Treppenturm nahe der Zeil. Historische Fotografien, Zeichnungen und Texte illustrieren das Leben und die Werke des populären Mundartdichters und Satirikers, dessen Biografie eng mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Wilhelm Busch oder Friedrich Fröbel und Ereignissen der deutschen Geschichte im 19. Jahrhundert wie dem Hambacher Fest, der Revolution 1848/49 oder der Reichsgründung verbunden ist. Ergänzt wird die Ausstellung durch persönlichen Gegenstände und Möbel aus dem Nachlass Stoltzes sowie der Ausstellung "Und sie brennt doch!".

Aber Friedrich Stoltze war mehr als ein Mundartautor, der in seinen Gedichten und Erzählungen das Lebensgefühl im alten Frankfurt eingefangen hat und die bekannten Zeilen "Es will merr net in mein Kopp enei: wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!“ formulierte. Er war vor allem ein kritischer Journalist, ein Demokrat und Republikaner, der sich in einer Zeit, in der die Meinung des Bürgers und Untertanen nicht gefragt war, klar und eindeutig zu seiner Haltung bekannte. Seine satirische Wochenzeitschrift "Frankfurter Latern" wurde vor genau 150 Jahren zu ersten Mal herausgegeben. Sie war trotz aller Zensurmaßnahmen über drei Jahrzehnte ein Erfolgsmodell. Die "Latern" erhellte, deckte auf, kritisierte und gab der politischen Führung ungefragt gute Ratschläge. Die Damen entdeckten, dass die Kritik Stoltzes an den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen seiner Zeit bis heute erstaunlich aktuell geblieben ist.

 

 

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Sommergespräch mit der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Frankfurts (CDA)

Zahlreiche interessierte Damen trafen sich am 22.06.2010 zum ersten „Sommergespräch“ der Frankfurter Frauen-Union. Nach einer kurzen Einführung durch die Vorsitzende der FU Sylvia Hornung stellte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Frankfurts (CDA), Herr Dr. Zimmer den Anwesenden die Überzeugungen und aktuelle Themen der CDA vor. Anschließend entspann sich eine lebhafte Diskussion über die Wertschätzung der Menschen und deren Arbeit, die Notwendigkeit, einen Mindestlohn für verschiedene Branchen einzuführen und Erfahrungen in der Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen, z.B. in Form von Arbeitnehmer-Aktien.

Als Bundestagsabgeordneten haben wir mit Herrn Dr. Zimmer einen direkten Kontakt nach Berlin, so dass aktuelle Themen der Bundespolitik, z.B. die Grundgesetzänderung zum Erhalt der Jobcenter (Hilfen aus einer Hand), die anstehende Erhöhung der Regelsätze für Harz IV-Empfängerinnen und Empfänger, die Notwendigkeit der Finanzhilfe für Griechenland über die Euro-Staaten und den IWF sowie die Auseinandersetzung über die Veränderung des Elterngeldes ebenfalls rege erörtert wurden.

Dabei wurde deutlich, dass die derzeitige Bundesregierung eine deutliche bessere Arbeit leistet als dies in den Medien dargestellt wird. Die Anwesenden waren sich einig, dass die durch die CDU möglich gemachten Errungenschaften und positiven Veränderungsprozesse, besser gegenüber den Medien kommuniziert werden müssten.

 

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Frauen-Union legt kommunalpolitisches Programm für 2011-2016 vor

Die Frauen-Union hat die letzten Monate genutzt, um sich noch intensiver mit den Anliegen der Frankfurter Bevölkerung und Unternehmen zu beschäftigen. Entstanden ist ein umfangreiches „Kommunalpolitisches Programm der Frankfurter Frauen-Union für die Jahre 2011 bis 2016“, das als Grundlage für die Entwicklung des CDU-Kommunalwahlprogrammes 2011 dienen soll. In ihrem zukunftsorientierten Programm bezieht die Frauen-Union zu allen kommunalpolitisch relevanten Themen Stellung und unterbreitet detaillierte Vorschläge.

Mit dieser zukunftsorientierten Vision möchten wir unseren inhaltlichen Beitrag zu einer erfolgreichen Kommunalwahl 2011 leisten. Schwerpunktmäßig werden einzelne Themen des umfangreichen Programms wie Familie und Bildung, aber auch Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Integration sowie Wirtschaft und Finanzen den Wahlkampf der Frauen-Union bestimmen.

Wir werden uns für die geforderten Punkte bestmöglich einsetzen, um Frankfurt für die in dieser Stadt lebenden Menschen und die hier ansässigen Firmen noch attraktiver zu gestalten. Wir werden die weiteren Veränderungen dieser Stadt mitgestalten und unsere Erfahrungen und unseren Sachverstand einbringen, um die kommenden Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Die Frankfurter Frauen-Union setzt sich aktiv dafür ein, dass „unser Frankfurt“ eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt, in der Frankfurterinnen und Frankfurter, aber auch neu Zugezogene eine gute Lebensperspektive finden. Das öffentliche Vermögen soll auch weiterhin sinnvoll und gezielt eingesetzt und erhalten bzw. gemehrt werden, um den Standort Frankfurts zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.

Die Frankfurter Frauen-Union ist mit ihren über 1.000 Mitgliedern eine der stärksten Vereinigungen der Frankfurter CDU. Sie bringt sich aktiv in die Kommunalpolitik ein und hat bereits ihre Liste für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung 2011 eingebracht. Wir rechnen damit, dass zahlreiche kompetente Frauen den Einzug in die Stadtverordnetenversammlung im nächsten Jahr schaffen.

 

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Auf den Spuren der „Grie Soß“ – Familienausflug durch die Felder Oberrads

Am Pfingstsamstag trafen sich interessierte Damen und Herren samt Kinder auf Einladung der Frankfurter Frauen-Union zu einem Familienausflug durch die Felder Oberrads. Begleitet von dem ehem. Vorsitzenden des Oberräder Bürgervereins, Herr Günter Jung, und seinem Nachfolger, Herr Horst Nopens, erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen ganz besonderen Nachmittag unter dem Motto „auf den Spuren der Grie Soß“. Denn im Frühjahr, wenn die Kräuter Grünen Soße weiß und lila blühen, kann man einen ganz besonderen Blick auf die Skyline von Frankfurt a.M. genießen und den Duft der sieben Kräuter: Schnittlauch, Petersilie, Kerbel, Pimpernelle, Borretsch, Sauerampfer und Kresse erleben. Bei warmen 25 Grad und dem Anblick der lila blühenden Felder zeigte sich Frankfurt von einer ungewohnten Seite. Manch einer wähnte sich sogar im Süden Europas.

Der Gärtnermeister erläuterte die lange Tradition des Gemüse- und Kräuteranbaus in Oberrad, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht, aber auch die unterschiedlichen Kräuter und deren Anbauweisen (Frei- und Unter-Glas-Anbau) sowie die Felderbewässerung mit Hilfe von Quellen und Grundwasser.

Der Weg führte vorbei an dem von der Künstlerin Olga Schulz entworfenen und 2007 eingeweihten Grüne-Soße-Denkmal. Sieben kleine Gewächshäuser aus durchsichtigem, grün gefärbtem Plexiglas stehen dort auf dem Weg und leuchten in der Dämmerung wie Smaragde.

Im Hofladen der Gärtnerei Schecker erläuterte der Inhaber den Anwesenden die Besonderheiten der Grünen Soße und die verschiedenen Produkte. Neben den in Frankfurt typischen Kräuterpäckchen gab es Grüne-Soße-Butter und Grüne-Soße-Schnaps zu entdecken. Auch die Sorgen und Nöte der Oberräder Gärtner kamen zur Sprache.

Ein gelungener Nachmittag endete beim leckeren Grüne-Soße-Essen in einem historischen Ausflugslokal in Oberrad, wo Herr Nopens Auszüge aus seinem Roman „Die abenteuerliche Reise der sieben Kräuter“ vortrug.

 

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„Kinder bilden (für) die Zukunft“ – Landeshauptausschuss in Petersberg

Der Landeshauptausschuss 2010 der FU Hessen beschäftigte sich intensiv mit dem Thema „Kinder bilden (für) die Zunkunft“. Die anwesenden Delegierten lauschten dem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis , dem Professor für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen und diskutierten anschließend mit dem Bürgermeister der Stadt Fulda, Herrn Dr. Wolfgang Dippel, Frau Claudia Kott (Vorstandsmitglied des Hessischen Elternvereins), Frau Stefanie Nikolai-Jagiela (Familienbüro Oestrich-Winkel) und dem Konrektor der Juliane-von-Stolberg Schule und Tandemkoordinator in Dillenburg, Herrn Daniel Claus.

Lebhafte Diskussionen löste auch der Beschluss der FU Deutschlands zum Betreuungsgeld und wem dieser Betrag zu gute kommen sollte aus. In einem waren sich alle Anwesenden einig: eine gute bedarfsgerechte Kinderbetreuung ist ein wichtiges Schlüsselthema der hessischen Familienpolitik und Bildungsangebote im frühen Kindesalter können einen wesentlichen Einfluss auf die weitere positive Entwicklung der Kinder und damit auch der Gesellschaft im Ganzen haben.

 

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Besuch des Frauen-Fußballspiels 1. FFC gegen Turbine Potsdam

Vom Anpfiff weg wurde den Zuschauern im Stadion am Brentanobad eine packende und ereignisreiche Partie bei strahlendem Sonnenschein geboten. Mit dabei waren auch interessierte Frauen der Frankfurter Frauen-Union, die die Frankfurter Spielerinnen erfolgreich unterstützten. Bis vier Minuten vor Schluss führten die Brandenburgerinnen, am Ende jubelte der 1.FFC Frankfurt mit einem verdienten 2:1-Sieg über die Meister von Turbine Potsdam. Die allzeit spannende Partie endete gewissermaßen auf dem Höhepunkt mit einem Elfmeter in der letzten Minute.

 

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(Neu-) Mitgliederempfang zum Kennenlernen der FU

Am 17.04.2010 lud die Frankfurter Frauen-Union alle „Neumitglieder“, aber auch alle langjährigen Frauen-Unions-Mitglieder und Interessierte zu einem Mitgliederempfang in lockerer Runde ein. Die Kreisvorsitzende der Frankfurter Frauen-Union, Sylvia Hornung, und der neu gewählte Vorstand freuten sich über das Interesse zahlreicher Frauen an der politischen Arbeit, denn Politik braucht Frauen! Sie braucht die Erfahrung und Sichtweisen der Frauen, damit sich alle, Männer wie Frauen, in den Ergebnissen politischer Entscheidungen wieder finden können.

Mit über 1.000 Mitgliedern ist die Frankfurter Frauen-Union einer der größten Kreisverbände Deutschlands. Neben den förmlichen Vorstandssitzungen gibt es zahlreiche Arbeitskreise und Veranstaltungen, in denen sich die Frauen zu den großen Themen der Politik und den Problemen der Kommunalpolitik ebenso austauschen, wie zu den Schwierigkeiten, Politik, Beruf und Familie miteinander zu verbinden. Die Frankfurter Frauen-Union zeigte sich mal wieder als ein lebendiger, aktiver und diskussionsfreudiger Verband.

 

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Besichtigung des Frankfurter Messe- und Kongresszentrums

Das Messewesen in Frankfurt blickt auf eine lange Tradition zurück. 794 wurden die frühmittelalterlichen Marktrechte Frankfurts, die sich aus den Stadtrechten ergaben erstmals urkundlich erwähnt. 1240 verleih Kaiser Friedrich II den Frankfurtern das erste Messeprivileg und stellt die Messebesucher unter seinen Schutz. Seitdem gehörte Frankfurt, auch durch seine Lage am Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstraßen, zu den zentralen Handelsorten Deutschlands. Die Kaufleute und Wahrer brachten viele neue Ideen und Einflüsse in die Stadt am Main und prägten so das Bild dieser Stadt.

Wie sich das Messewesen in und mit der Stadt im Laufe der Jahre verändert hat und was sich alles auf dem 578.000 qm großen Messegelände befindet, erfuhren interessierte Frauen bei einer Führung über das Messegelände von dem Kunsthistoriker Christian Setzepfand.

Die Architektur und das Design der elf verschiedenen Ausstellungshallen, des Logistikzentrums sowie des angeschlossenen Kongresszentrums könnten unterschiedlicher kaum sein und spiegeln den Zeitgeist der jeweiligen Bauzeit. Jedes Gebäude ist ein Unikat und repräsentiert den Baustil seiner Entstehungszeit.

 

 

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Zu Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg mit unserem Europaabgeordneten Thomas Mann

Auf Einladung unseres Europaabgeordneten Thomas Mann haben interessierte Frauen der Frankfurter und Offenbacher Frauen-Union sowie weitere Mitglieder der Frankfurter CDU vom 08. - 09. März 2010 das Europäische Parlament in Straßburg besucht.

Bei einer Stadtbesichtigung erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass Straßburg nicht nur die größte Stadt im Elsass ist, sondern auch Sitz zahlreicher europäischer Einrichtungen: Europarat, Europaparlament, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Europäischer Bürgerbeauftragter, Eurokorps usw. - die Stadt selbst versteht sich als "Hauptstadt Europas".

Neben einer Einweisung in die Aufgaben des Europäischen Parlaments diskutierten die Frankfurterinnen und Frankfurter mit ihrem Europaabgeordneten über die aktuellen Themen Europas: "Wie geht es weiter mit Griechenland?", "Was tut das Europäische Parlament für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen?", "Wieviele Staaten könnten noch Teil der Europäischen Union werden?".

Auf der Gästetribüne erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Parlamentssitzung, die simultan in 23 Sprachen übersetzt wurde. Anschließend erklärte der Europaabgeordneter, Herr Mann, warum von den rund 736 Abgeordneten aus den 27 Nationen nur rund 50 anwesend waren, denn die eigentliche Arbeit des Parlaments erfolgt in den zahlreichen Arbeitsgruppen. Dort arbeiten die Abgeordneten spezialisiert und fachkundig an den Themen.

Neben Straßburg sind auch Brüssel und Luxemburg Arbeitsorte des Europaparlaments. Das bedeutet für die Abgeordneten und ihre parlamentarischen Assistenten, dass sie stetig zwischen den Städten pendeln. Während der Arbeitsalltag in Fraktionen und Ausschüssen sich in Brüssel abspielt, erfolgt 12 x jährlich eine sog. "Straßburgwoche" mit Plenartagungen und einem sehr hohen logistischen Aufwand.

Wir sind froh, dass wir mit Thomas Mann einen Abgeordneten in Europa haben, der in Hessen fest verwurzelt ist und sich auch für die regionalen Besonderheiten seiner Heimat einsetzt. So konnte er seine britischen Kollegen vom Geschmack und der Qualität frischer deutscher Brezeln überzeugen, als die EU plante, den Salzgehalt in deutschen Backwaren zu senken.

 

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Frauen-Union Frankfurt: Kompetent. Stark. Weiblich.

Anerkennung und Anregungen erhielt der Vorstand der Frankfurter Frauen-Union aus den Reihen seiner Mitglieder im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung am Dienstag, den 23.02.2010 im Titusforum Frankfurt. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Kontinuität und der Geschlossenheit, die sich auch bei der Neuwahl des Vorstandes zeigte.

Die bisherige Vorsitzende Sylvia Hornung wurde einstimmig wiedergewählt. Mit großer Mehrheit wurden die stellvertretenden Vorsitzenden Hildegard Burkert, Anna Dourouka und Claudia Wesner sowie die Schriftführerin Yvonne Kinet in ihrem Amt bestätigt. Als Beisitzerinnen gehören nun dem Vorstand an: Ankin Akyuez, Verena David, Bärbel Löllmann, Sybill Cornelia Meister, Hannelore Metzner, Ursula Plahusch, Ursula Poletti, Jennifer Sebnem Schäfer, Barbara Schneider-Siegler, Manuela S. Spemann und Ketevan Tkeshelashvili.

Der neue Vorstand hat sich nicht nur deutlich verjüngt, er vereint auch Frauen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. „Viele reden über Integration – wir leben sie“ so die Vorsitzende Sylvia Hornung „denn Vielfalt ist unsere Stärke“.

Die erfolgreiche Arbeit wird der Vorstand mit Elan fortsetzen. Neben den vielen Aktivitäten wird sich die Frauen-Union engagiert in den Kommunalwahlkampf im nächsten Jahr einbringen, sich der Vorbereitung des 50-jährigen Jubiläums der Frankfurter Frauen-Union im Jahr 2011 widmen und die Gleichstellung von Mann und Frau weiter vorantreiben. Denn noch immer werden Frauen für die gleiche Leistung schlechter bezahlt als Männer, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oft reine Frauensache und der Anteil von weiblichen Top-Führungskräften in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gering. 

 

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