Veranstaltungen
28.03.2012 – 20.03.2014

 

 

07.03.2014

Die FU beim Empfang zum Internationaler Frauentag im Frankfurter Römer

24.02.2014

Neunzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit der Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld

20.02.2014

Führung durch die Ausstellung „Seelenblicke“ - Fotografien der Passionsspiele Oberammergau 2010

01.02.2014

Neujahrempfang "Im Gespräch mit den weiblichen Stadtverordneten und Mandatsträgerinnen"

27.01.2014

Achzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit dem Stadtkämmerer Uwe Becker

30.11.2013

Führung durch die Ausstellung „Künstlerin sein!“ im Museum Giersch

25.11.2013

Siebzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

16.11.2013

Bundesdelegiertentag 2013 in Ludwigshafen

16.11.2013

Seminar: „Kommunikation zwischen Frauen und Männern“

14.11.2013

Besichtigung Frankfurter Allgemeinen Zeitung samt Druckerei

04.11.2013

Besichtigung der Asservatenkammer des Hauptzollamtes am Frankfurter Flughafen

28.10.2013

Sechzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

30.09.2013

Fünfzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

29.09.2013

Unterstützung des Charity-Laufs "Race for the Cure 2013"

19.09.2013

Wahlkampf für die Bundes- und Landtagswahl am zentralen Informationsstand  der CDU auf der Zeil

26.08.2013

Vierzehnter politischer Frauenstammtisch mit der Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach

10.08.2013

Landesdelegiertentag 2013 in Bad Camberg

29.07.2013

Dreizehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit der Landtagsabgeordneten Bettina Wiesmann

08.07.2013

Gespräch mit dem Chef der ABG-Frankfurt Holding, Herrn Frank Junker über „Die Entwicklung des städtischen Wohnungsbaus“

24.06.2013

Zwölfter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

04.06.2013

Führung durch die Sonderausstellung „Farben der Heiligkeit - Meisterwerke der Ikonenkunst“

27.05.2013

Elfter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Zimmer

14.05.2013

Führung durch den Frankfurter Zoo mit dem Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch

29.04.2013

Zehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit der Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland

24.04.2013

Besuch der Kreativwerkstatt des Frankfurter Verbandes

15.04.2013

Vortrag des Instituts für Stadtgeschichte „„In diesem Kreis sind auch Sie ein Herr!“ - Elisabeth Schwarzhaupt – die erste Ministerin in einem Bonner Kabinett“

25.03.2013

Neunter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

23.03.2013

Besichtigung des Nabu Lehrmuseums in Nieder-Eschbach

08.03.2013

Internationaler Frauentag in Frankfurt

25.02.2013

Achter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

02.02.2013

Neujahrsempfang „Im Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden, Herrn zu Löwenstein“

28.01.2013

Siebter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

26.11.2012

Sechster politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

13.11.2012

„Opfer-werden ist vermeidbar“ FU im Gespräch mit dem Leiter der Frankfurter Stadtpolizei

29.10.2012

Fünfter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

23.10.2012

„Hinkelstein“ – Besichtigung des Wasserwerks im Frankfurter Stadtwald

08.10.2012

Gespräch mit der Bildungsdezernentin Sarah Sorge über die aktuelle Betreuungssituation von Kindern in Frankfurt a.M.

05.10.2012

Besichtigung des Frankfurter Flughafens

30.09.2012

Unterstützung des Charity-Laufs „Race for the Cure 2012“

29.09.2012

Landesdelegiertentag mit Neuwahl des FU-Landesvorstandes

24.09.2012

Vierter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

27.08.2012

Dritter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

21.08.2012

Gespräch mit dem Geschäftsführer der TCF, Herrn Thomas Feda über Tourismus in Frankfurt

30.07.2012

Zweiter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

29.06.2012

Stadtführung „Der Anlagenring: von der Alten Oper zu den Nizzagärten“

25.06.2012

Erster politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

21.05.2012

Gespräch mit Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Frauennotruf zum Thema „Digitale Gewalt“

22.04.2012

Führung durch das Filmmuseum und die Sonderausstellung „Charlie – The Besteller“

16.04.2012

Ökologische Stadtbeleuchtung - Kommunale Lichtplanung für mehr Energieeffizienz und Naturschutz“

28.03.2012

Geballte Kompetenz von CDU-Frauen




Vorstand

28.03.2012 - 20.03.2014

 

Rechenschaftsbericht 2012-2014

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Die FU beim Empfang zum Internationaler Frauentag im Frankfurter Römer

Beim diesjährigen Empfang der Frauendezernentin anlässlich des Internationalen Frauentags im Frankfurter Römer am 07.03.2014 stellte die Stadträtin Sarah Sorge (Grüne) die neue Kampagne "Armut ist eine Frau" vor und wies das Armutsrisiko von Frauen hin. Über 40.000 Frauen beziehen in Frankfurt Transferleistungen, weil das eigene Geld nicht zum Leben reicht.

Um diese weibliche Armut zu verdeutlichen, haben Schülerinnen und Schüler in der Schwanenhalle des Römers in stundenlanger Arbeit 43.056 Spielsteine aufgestellt – so viele Frauen beziehen in Frankfurt Transferleistungen wie die Grundsicherung, weil das eigene Geld zum Leben nicht reicht. Das sei „keine Schuld der Frauen“, so die Frauendezernentin, sondern „der Gesellschaft, der Politik und auch der Männer“.

Mit der Kampagne, die am Abend auch die über 400 geladenen Gäste beim Empfang zum Internationalen Frauentag im Kaisersaal beschäftigen sollte, sollte nicht nur das Bewusstsein für jene Strukturen geschaffen werden, die Frauen arm machen, sondern auch geholfen werden, die Armutsrisiken zu erkennen und zu vermeiden. Dazu soll auch ein vom Frauenreferat entwickeltes Spiel „Frau-ärgere-dich-nicht“ beitragen: Wer einen Minijob annimmt, muss drei Felder zurück, wer ein Kind bekommt, einmal aussetzen.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein diskutierten die Damen der Frankfurter Frauen-Union sehr hitzig über das Thema und das ausgeteilte Spiel, und dabei insbesondere über die "Folgen" bei verschiedenen Aktionen, die doch sehr einseitig dargestellt sind.

 

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Neunzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit der Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld

Es war ein unglaublich informativer und spannender Abend am 24.02.2014, als die Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht zu Gast beim politischen Stammtisch der Frankfurter Frauen-Union war und über die aktuelle Flüchtlingsproblematik berichtete.

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Zahl der Flüchtlinge in Frankfurt von 200 auf 400 verdoppelt. Für das laufende Jahr wird eine weitere Verdopplung erwartet. Die meisten Flüchtlinge kommen aus Eritrea, Afghanistan und Somalia, mit deutlichem Abstand folgen bei den Herkunftsländern Syrien, Pakistan und Äthiopien. In der überwiegenden Zahl der Fälle handelt es sich um alleinstehende Männer, es kommen allerdings auch Frauen und Familien. Immer häufiger werden die Flüchtlinge über das Wohnsitzlosensystem der Stadt, das heißt in Wohnheimen, vorübergehend zur Verfügung stehendem Wohnraum untergebracht. Eigene Heime für Asylbewerber gibt es in Frankfurt nicht. Asylbewerber erhalten den Frankfurt Pass, der Geringverdienern die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen soll, und das Angebot, an Sprachkursen teilzunehmen, da viele weder Deutsch noch Englisch sprechen. Bei ausreichenden Sprachkenntnissen bestehe die Möglichkeit, im Rahmen des Frankfurter Arbeitsmarktsprogramms eine gemeinnützige Arbeit für 1,50 Euro die Stunde anzunehmen.

Ein weiteres Thema in Frankfurt - wie auch in zahlreichen anderen deutschen Städten - ist die Armutseinwanderung aus Osteuropa (insbesondere Rumänien und Bulgarien) und deren Folgen für die Stadt. Hier beschäftigt sich momentan eine dezernatsübergreifende Arbeitsgruppe mit den Dezernenten StR Frank, StRin Birkenfeld, StRin Heilig, StRin Sorge, StR Cunitz, StR Majer und Bürgermeister Cunitz mit dem Thema und besprechen Maßnahmen, mit denen die Betroffenen Einwanderer direkt erreicht werden. Dies geht von einer Zusammenarbeit mit den amtlichen Stellen aus den Herkunftsländern bis hin zu Sozialarbeit mit landessprachlichen Dolmetschern.

Im Anschluss an den sehr informativen Vortrag entstand eine rege Diskussion über das Thema in gemütlicher Runde.

 

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Führung durch die Ausstellung „Seelenblicke“ - Fotografien der Passionsspiele Oberammergau 2010

Die Ausstellung "Seelenblicke" der KunstKulturKirche Allerheiligen lockte am 13.02.2014 interessierte Damen der Frankfurter Frauen-Union. Bei einer Führung durch den Pastoralreferent Andreas Wörsdörfer wurden den Damen die Fotografien der Proben zu den Passionsspielen Oberammergau 2010 von Christofer Thomas näher gebracht. Dabei waren nicht die Massenszenen und die Buntheit der Inszenierung für den Fotografen von Interesse, sondern die Konzentration auf einzelne Mitwirkende, deren Antlitz und die Gestalt individueller Figuren. Die Damen bestaunten Bilder, die zeitlose, an die klassische Malerei angelehnte Eindrücke der Passion wiedergeben. Bilder, die den Geist des Spiels atmen, den Betrachter gleichzeitig aber entschleunigen und in stilles Staunen versetzen.

 

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Neujahrsempfang "Im Gespräch mit den weiblichen Stadtverordneten und Mandatsträgerinnen"

Im vollbesetzten Saal der St. Leonhardsgemeinde kamen am 01.02.2014 zahlreiche Damen der Frauenunion Frankfurts zusammen. Viele Funktionsträgerinnen waren erschienen. Frau Hornung, die Vorsitzende der FU begrüßte alle und gab einen Überblick über die im letzten Jahr geleistete Arbeit: Landtags- und Bundestagswahl wurden von der FU tatkräftig unterstützt und zahlreiche Veranstaltungen zu gesellschafts-politischen Themen organisiert. Dem unermüdlichen Einsatz der FU ist es zu verdanken, dass Kernforderungen der FU (Frauenquote in der Wirtschaft, Beseitigung von Entgeltungleichheit, Freierstrafbarkeit bei Zwangsprostitution, Rechtsanspruch bei Teilzeitbefristung und Fexibilisierung der Elternzeit) in die Koalitions-Arbeitsgruppe Familie, Frauen und Gleichstellungspolitik eingingen. Die Einigung von CDU, SCU und SPD im Koalitionsvertrag auf eine Verbesserung der Mütterrente ab dem 01.07.2014 ist nur auf das Drängen der FU auf allen Ebenen zurückzuführen. Mit Sekt wurden auf die Erfolge angestoßen und für das neue Jahr mit der Europawahl alles Gute gewünscht.

 Zahlreiche Funktionsträgerinnen aus der Stadtverordnetenversammlung, Land- und Bundestag waren erschienen. Die Stadtverordneten Hildegard Burkert, Dr. Ezhar Cezairli, Verena David, Sabine Fischer, Sybill Meister, Christiane Schubring und Dr. Nina Teufel und gaben einen Einblick in ihre Arbeit. Wichtige kommunale Themen waren die Problematik der Flüchtlingsunterbringung, bei der sich unsere Dezernentin sehr engagiert, die Sanierung von Schulen, wobei alle Schulformen zu berücksichtigen sind, der Erhalt von Förderschulen, die berufliche finanzielle Gleichstellung von Frauen, die Forderung von mehr Frauen in städtische Gesellschaften, die Gesundheitspolitik, nach der alle Krankenhäuser eine Grundversorgung anbieten sollten unter Einrichtung spezialisierter Zentren zur Kosteneindämmung. Die Landtagsabgeordnete Bettina Wiesmann erläuterte die aktuellen Themen und Neuigkeiten aus Wiesbaden.

Für große Freude sorgte, dass auch unsere Bundestagsabgeordnete, Frau Erika Steinbach kam. Sie ist Mitglied im Bundestag und dort u.a. Mitglied im Menschenrechtsausschuss, in dem sie sich besonders für gesetzliche Änderungen gegen den Menschenhandel einsetzt. Ein besonderes Anliegen ist ihr und allen Vorrednerinnen, die Errichtung des Romantikmuseums in Frankfurt.
Die Damen erlebten einen wunderbaren und informativen Nachmittag in geselliger Runde.

 

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Achzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit dem Stadtkämmerer Uwe Becker

Zum Achzehnten politischen Frauenstammtisch besuchte der Stadtkämmerer Uwe Becker die gesellige Frauenrunde. Er berichtete von der allgemeinen politischen Lage in Frankfurt, von der guten Zusammenarbeit von CDU und Grünen in der Stadt und von seiner Tätigkeit als Dezernent für Finanzen, Beteiligungen und Kirchen. Als Kämmerer und in der Spitze der Koalition wirkt er an vielen Themen entscheidend mit: von den Kliniken Höchst, über die Fragen des kulturellen Engagements und dem Ja zum Romantikmuseum bis hin zu sozialen Themen.

Gespannt und aufmerksam verfolgten die anwesenden Damen den Ausführungen des Stadtkämmeres und CDU Vorsitzenden und erhielten einen umfrangreichen Einblick in das politische Leben des Kämmerers.

 

 

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Führung durch die Ausstellung „Künstlerin sein!“ im Museum Giersch

Zahlreiche kunstinteressierte Damen und Herren nutzten das Angebot der Frankfurter Frauen-Union und des Stadtbezirksverbandes der CDU Bornheim, die Ausstellung „Künstlerin sein!“ im Museum Giersch am 30.11.2013 zu besuchen. Frau Dr. Astrid Jacobs von der Agentur Kultur-Erlebnis stellte die Werke der zeitweise in Frankfurt am Main lebenden und wirkenden Malerinnen Ottilie W. Roederstein und Maria von Heider-Schweinitz sowie der Bildhauerin Emy Roeder vor.

Mit jeweils ganz eigenen künstlerischen Bild- und Formensprachen kämpften die drei Frauen für eine gleichberechtigte Wahrnehmung im Kunstbetrieb, zumal noch um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert eine Künstlerexistenz als weiblicher Lebensentwurf kaum vorstellbar war. Dennoch gab es Frauen, die sich als Künstlerinnen durchsetzten. Das Leben und die Werke der drei Frauen spiegeln sich Trotz, Stolz, Wunsch und Selbstbewusstsein dieser Künstlerinnen und verdeutlichen exemplarisch das Spannungsfeld zwischen individuellem Lebensweg und künstlerischer Positionierung in einem von Männern beherrschten Gebiet. In ihrer Vorreiterrolle veranschaulichen sie außerdem den zunehmenden Einfluss von Frauen als Künstlerinnen, Lehrerinnen und Händlerinnen auf die Kunst- und Kulturszene der Rhein-Main-Region.

Die Damen und Herren erlebten einen interessanten und kurzweiligen Nachmittag und ließen den Nachmittag bei einem Cafébesuch im Bootshaus ausklingen.

 

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Siebzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Zum letzten politischen Frauenstammtisch des Jahres 2013 trafen sich am 25.11.2013 politisch interessierte Damen und wagten einen Jahresrückblick: von der Abhöraffäre über die bescheidene Lebensweise des Bischofs Tebartz-van Elst in Limburg bis hin zur gewonnenen Bundes- und Landtagswahl und der schwierigen Regierungsbildung mit unterschiedlichen Koalitionen.

Auch das Thema "Gewalt gegen Frauen" wurde anlässlich des "Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen" am 25.11.13 wurde angesprochen. Dieser Tag wurde 1981 von lateinamerikanischen Frauen ins Leben gerufen, um auf die vielen Gesichter der Gewalt an Frauen und die vielen Gesichter des Widerstand und des Protestes der Frauen rund um den Erdball hinzuweisen.

Für 2014 freuen sich die Damen bereits auf interessante Gespräche mit den Frankfurter Stadträtinnen und Stadträten der Koalition CDU-Grüne.

 

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Bundesdelegiertentag 2013 in Ludwigshafen

Bei dem 30. Bundesdelegiertentag am 16.11.2013 setzte die Frauen Union in Ludwigshafen wichtige Impulse für die Zukunft Deutschlands unter dem Leitthema "Morgen beginnt heute".

Mit den Ludwigshafener Impulsen verstärken die Frauen der Union die Forderung nach der Verbesserung der Mütterrente um einen Entgeltpunkt ab 2014. Die Gerechtigkeitslücke müsse jetzt geschlossen werden. Sie muss Bestandteil der Koalitionsvereinbarungen werden.

Außer der Mütterrente sprach sich der Bundesdelegiertentag einstimmig aus für

-    eine gesetzliche Regelung für eine Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft, die Durchsetzung der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern,

-    einen Rechtsanspruch auf Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit nach einer Erziehungs- oder Pflegephase sowie

-    die Bestrafung von Freiern, die vorsätzlich die Zwangslage des Opfers ausnutzen (Beschluss zur Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsprostitution).

Die Chefin der Frauen Union Maria Böhmer wurde mit 97,9 Prozent an der Spitze der Bundes-FU bestätigt. Bei den Neuwahlen zum Bundesvorstand wählten die Delegierten zu stellvertretenden Vorsitzenden der Frauen Union die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer MdL, die parlamentarische Staatssekretärin und Vorsitzende der FU Baden-Württemberg Annette Widmann-Mauz MdB, die sächsische FU-Landesvorsitzende Ingrid Petzold, die Schatzmeisterin der Frauen Union der CDU NRW Carla Neisse-Hommelsheim und Eva Möllring aus Niedersachsen. Herlind Gundelach MdB aus Hamburg übernimmt erstmalig das Amt der Schatzmeisterin der FU. Als Schriftführerin wurde Eva-Maria Wybrands aus Sachsen-Anhalt wiedergewählt.

Aus Hessen wurden die Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld aus Frankfurt und die Vorsitzende des hessischen Landesfrauenrats Sigrid Isser aus Offenbach erneut als Beisitzerinnen in den Bundesvorstand der Frauen Union Deutschland gewählt. Beide sind schon lange Jahre im Bundesvorstand der FU und vertreten dort die hessischen CDU Frauen. Bundesvorsitzende Prof. Dr. Maria Böhmer und Staatssekretärin und Landesvorsitzende der Frauen Union Hessen Petra Müller-Klepper gratulierten den beiden und freuen sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

 

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Seminar: „Kommunikation zwischen Frauen und Männern“

Frauen kommunizieren anders – Männer auch!
Wenn Männer und Frauen miteinander sprechen, kommt es häufig zu gravierenden Missverständnissen, die einer erfolgreichen Kommunikation entgegenarbeiten. Um diesem Verständigungschaos auf den Grund zu gehen hat die Frankfurter Frauen-Union zusammen mit der Hessischen Akademie für politische Bildung ein Seminar zu den Kommunikationsunterschieden zwischen den Geschlechtern veranstaltet. Die Referentin Pilar May erläuterte die geschlechterspezifischen Kommunikationsstile, die Tücken der intergeschlechtlichen Kommunikation, die daraus entstehenden Missverständnisse und wie man sie vermeidet - aber auch, dass nicht alle Männer gleich denken und reagieren, genauso wenig wie Frauen einheitlich denken und handeln.

Männer lassen in der Regel ihre Gefühle bei der Kommunikation mit den Mitmenschen eher außen vor lund sind weniger kompromissbereit, da sie dies als Schwäche werten. Sie bleiben lieber sachlich und haben den Drang, sich zu beweisen. Kolleginnen empfinden dieses Verhalten dann oft als dominant und rechthaberisch.

Die meisten Frauen sind dagegen feinfühliger, handeln emotionaler und fühlen sich bei Kritik schneller persönlich angegriffen. Ihr Streben gilt der Harmonie und deshalb gehen sie Konflikten lieber aus dem Weg. Das hat zur Folge, dass sie von ihren männlichen Kollegen gerne als unsicher, zu gefühlsbetont und inkompetent eingestuft werden.

Die Damen erlebten einen interessanten, aber viel zu kurzen Nachmittag, diskutierten Einzelfälle und Handlungsstrategien.

 

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Besichtigung Frankfurter Allgemeinen Zeitung samt Druckerei

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist mit fast 370.800 verkauften Zeitungen täglich eine der am weitesten verbreiteten Tageszeitungen in Deutschland und wirbt seit über 60 Jahren mit dem Slogan „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf". Grund genug für die Frankfurter Frauen-Union, einen Blick hinter die Kulissen zu wagen und mit einem Redakteur ins Gespräch zu kommen.

Am 14.11.2013 trafen sich interessierte Damen, um das Verlagsgebäude der FAZ in Frankfurt zu besichtigen und mit dem Redakteur Philip Krohn über die Tätigkeiten im Zeitungshaus und das Arbeiten in einer Redaktion ins Gespräch zu kommen. Dabei erfuhren die Damen, wie die Nachrichten, Kommentare, redaktionellen Beiträge, Glossen und Berichte entstehen, die jeder jeden Tag aktuell in der Zeitung und im Internet lesen kann.

Anschließend bot sich uns die Möglichkeit, mit einem Bus zur Druckerei nach Mörfelden zu fahren und dort im Rahmen einer Führung den Andruck der Frankfurter Allgemeinen Zeitung des Folgetages zu verfolgen.

Insgesamt erlebten die Damen einen interessanten Nachmittag und erhielten einen guten Eindruck, wie eine Tageszeitung entsteht, wie Berichte entwickelt werden und welche Themen derzeit recherchiert werden.

 

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Besichtigung der Asservatenkammer des Hauptzollamtes am Frankfurter Flughafen

Die Asservatenkammer des Hauptzollamtes am Frankfurter Flughafen beinhaltet allerlei Kuriositäten. Diese entdeckten die Damen der Frankfurter Frauen-Union und einige Herren am 04.11.2013 bei einer Führung durch zwei Zollbeamte durch die Kellerräume des Frankfurter Flughafens. Darunter finden sich einige obskure Mitbringsel wie tote Raubtiere, mit Fell oberzogene Musikinstrumente, Elfenbeinschmuck, Korallen, Schlangen in Schnapsflaschen, kiloweise Drogen in Pralinenpackungen oder Elefantenfüße, die zu Hockern umfunktioniert wurden. Rund 500 Gegenstände im Wert von mehreren hunderttausend Euro lagern in der Asservatenkammer des Zolls. Doch nicht alles dürfen Besucher sehen. Manches liegt hinter schweren Metalltüren.

Anschließend konnten die Damen und Herren die Arbeit eines Drogen- und Sprengstoff-Spürhundes miterleben und erfuhren Interessantes über die Arbeit mit den Zollhunden im Alltag, aber auch über die Kontrolle von Ein- und Ausfuhren, auf welchen Reisen welche Waren besonders viel geschmuggelt werden und woher der Zoll mögliche Tipps erhält.

Im Gespräch mit den Zollbeamten wurde auch auf die angespannte Personalsituation beim Flughafen-Zoll aufmerksam gemacht, die sich durch den Bau des dritten Terminals ergeben wird. Um die Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen zu können, wird hier in absehbarer Zeit weiteres Personal benötigt.

Die Damen und Herren entdeckten eine völlig neue Seite des Frankfurter Flughafens und erfuhren interessante und spannende Geschichten, die die Zollbeamten erlebt hatten.

 

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Sechzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Am letzten Montag im Monat treffen sich immer interessierte Damen der Frankfurter Frauen-Union, um über aktuelle politische Themen in geselliger Runde ins Gespräch zu kommen. Am 28.10.2013 sprachen die Damen über den Wohnungsmarkt und die Problematik, bezahlbaren neuen Wohnraum zu schaffen, aber auch über die Buchmesse in Frankfurt und die Aufgabenverteilung des Oberbürgermeisters für den neuen CDU-Dezernenten Jan Schneider.

Es war ein informativer und spannender Abend mit vielen angeregten Gesprächen.

 

 

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Fünfzehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Nachdem am 22.09.2013 die Bundestagswahl und Landtagswahl in Hessen stattfand, stand der politische Frauenstammtisch am 30.09.2013 ganz unter dem Thema "Wahlresumée".

Bei der Landtagswahl in Hessen ging die CDU erneut als stärkste Partei mit 38,3 % aus den Wahlen hervor. Die SPD erreichte 30,7 % und die Grünen 11,1 %. Linkspartei (5,2 %) und FDP (5,0 %) gelang nur knapp der Wiedereinzug in den Landtag. Da die bisherige Koalition von CDU und FDP nicht mehr über eine Mehrheit verfügt, stehen nun lange und komplizierte Koalitionsverhandlungen zur Regierungsbildung bevor. Die Frankfurter CDU hat es auch diesmal geschafft, alle sechs Landtagswahlkreise erfolgreich zu gewinnen: Bettina Wiesmann, Uwe Serke, Ulrich Caspar, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, Staatsminister Michael Boddenberg und Innenminister Boris Rhein vertreten als direkt gewählte Landtagsabgeordnete in der anstehenden Legislaturperiode die Interessen unserer Stadt im Hessischen Landtag.

Aus der Bundestagswahl ging die CDU ebenfalls als stärkste Partei hervor. Zusammen mit der CSU erreichte sie 41,5 % der gültigen Stimmen. Die SPD erreichte 25,7 %, Linke 8,6 % und die Grünen 8,4 %. Der FDP gelang zum ersten Mal seit 1949 nicht der Einzug in den Bundestag. Aus Frankfurt schafften es die Direktkandidaten Erika Steinbach und Dr. Matthias Zimmer, ihren Wahlkreis zu gewinnen und die Interessen Frankfurts in Berlin zu vertreten.

Die Damen der FU erlebten einen interessanten Abend in gemütlicher Runde mit angeregten Gesprächen und Diskussionen.

 

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Unterstützung des Charity-Laufs „Race for the Cure 2013“

Auch 2013 unterstützen die Damen der Frankfurter Frauen-Union die Benefizveranstaltung des Vereins für die Heilung von Brustkrebs „Susan G. Komen“ beim Lauf „Race for the Cure 2013“. Bei strahlendem Sonnenschein mit über 7.000 anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten die Damen eine zwei Kilometer lange Walking-Strecke oder einen fünf Kilometer Lauf und setzten damit gemeinsam ein Zeichen im Kampf gegen den Brustkrebs.

Der Benefizlauf soll ins Gedächtnis rufen, dass jede neunte Frau mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert wird und stärkt somit den Blick für die Realität. Viele Menschen mit dem gleichen Schicksal treffen sich bei diesem Lauf und geben sich durch pinke T-Shirts zu erkennen. Erschreckend ist, dass zahlreiche junge Frauen bereits erkrankt sind oder eine solche Erkrankung überlebt haben. Eine traurige Veranstaltung ist der Benefizlauf trotz des ernsten Anlasses nicht. Unzählige Sportlerinnen und Sportler laufen aus Solidarität mit den erkrankten Personen mit, um Ihnen Mut und Kraft zu geben und ein Zeichen gegen die Krankheit zu setzen. Die Benefizveranstaltung ist eine der größten ihrer Art und findet an unterschiedlichen Tagen im Jahr in 151Städten der Welt statt.

Die Damen erlebten ein überwältigendes „Wir-Gefühl“ und eine prima Stimmung und informierten sich an den vielen Informationsständen am Mainufer über das Thema Brustkrebs und einen gesunden Lebensstil.

 

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Wahlkampf für die Bundes- und Landtagswahl am zentralen Informationsstand der CDU auf der Zeil

Am 19.09.013 trafen sich die Damen der Frankfurter Frauen-Union zum Wahlkampfendspurt anlässlich der anstehenden Bundes- und Landtagswahl. Am zentralen Informationsstand der CDU Frankfurt an der Hauptwache versuchten die Damen zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Senioren-Union Wählerinnen und Wähler in Einzelgesprächen zu überzeugen und stellten sich den oftmals kritischen Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Von Seiten der CDU stellten sich Bettina M. Wiesmann, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, Boris Rhein, Ulrich Caspar, Uwe Serke, Michael Boddenberg als direkt zu wählende Landtagsabgeordnete zu Wahl. Für den Bundestag kandidierten Erika Steinbach, Prof. Dr. Matthias Zimmer. Allen Kandidatinnen und Kandidaten gelang es, ihren Wahlkampf direkt zu gewinnen.

 

 

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Vierzehnter Politischer Frauenstammtisch mit der Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach

Zum Politischen Frauenstammtisch im August kündigte sich die Bundestagsabgeordnete und -kandidatin Erika Steinbach zur Freude der Damen an. Frau Steinbach vertritt die Interessen Deutschlands und Frankfurts seit 1990 im Bundestag und ist dort Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Fraktion und seit 1998 Präsidentin des Bundes der Vertriebenen. In geselliger Runde berichtete Frau Steinbach, wie sich sich für Respekt und Menschenrechte weltweit einsetzt und zudem als Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und mitarbeitet.

Die Damen erfuhren erfreut, dass sich Frau Steinbach für die Errichtung des Romantikmuseums einsetzt in Frankfurt einsetzt und beim Bund eine Förderung als national bedeutsamen Kulturort erreichen möchte.

Alle Anwesenden erlebten einen interessanten Abend mit spannenden Gesprächen, auch zur bevorstehenden Bundes- und Landtagswahl.

 

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Landesdelegiertentag 2013 in Bad Camberg

Am 10.08.2013 fand im Bürgerhaus “Kurhaus Bad Camberg“ unter dem Motto „Mit Frauen in die Zukunft“ der Landesdelegiertentag der Frauen Union Hessen statt. Das Treffen der Vertreterinnen aus den 26 Hessischen Kreisverbänden der FU stand ganz im Zeichen des Superwahljahres 2013 mit Bundestags- und Landtagswahl. Zahlreiche Bundes- und Landtagskandidatinnen aus Hessen sowie die Bundesministerin Kristina Schröder stellten sich in einer Talkrunde den Fragen der Delegierten. Themen waren unter anderem die bei einem Wahlsieg der CDU sich erhöhende Mütterrente sowie auch das neue Betreuungsangebot seit 01. August diesen Jahres.

Der Ministerpräsident Volker Bouffier begann seine Sommerreise auf dem Landesdelegiertentag der Frauen Union Hessen. Die 26 Kreisvorsitzenden nahmen die Gelegenheit wahr und übergaben dem Ministerpräsidenten je eine Rose mit einer Forderung an die Regierung. Die Forderungen erstreckten sich z. B. von Schulen über bessere ärztliche Versorgung im ländlichen Bereich, Hilfen bei Demenz bis zur Arbeitsmarktsituation für Frauen, die zu Gunsten der Familien ihren Beruf und damit oft ihre Altersvorsorge aufgegeben haben.

 

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Dreizehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit der Landtagsabgeordneten Bettina Wiesmann

Zum politischen Frauenstammtisch am 29.07.2013 war unsere Landtagsabgeordnete und -kandidatin Bettina Wiesmann zu Gast. Sie ist seit 2009 direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis 38 (Bornheim, Nordend, Ostend) und hat sich besonders der Bildungs- und Familienpolitik verschrieben.

Die anwesenden Damen diskutierten über Bildung als Rohstoff für unserer Zukunft, da nur Bildung den Menschen die Chance gibt, ihr Glück selbst in die Hand zu nehmen und uns als Gesellschaft erlaubt, unseren Wohlstand zu sichern und uns die Kraft gibt, für die Schwächeren einzutreten. Auch das Thema Familie wurde eingehend besprochen, da gelingende Familie Kern unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens ist. Hier üben Menschen soziales Miteinander, Vertrauen in- und Verantwortung füreinander – oft ein Leben lang. Ohne Familien und gelingendes Familienleben kann unsere Gesellschaft nicht existieren: in ihnen wurzeln Nächstenliebe, Fürsorge, Bescheidenheit, Verantwortungsbewusstsein – in einem Wort: Mitmenschlichkeit.

Die Damen erlebten einen interessanten Abend mit lebhaften Diskussionen in geselliger Runde und sind sich sicher, dass sie mit Bettina Wiesmann eine sehr fähige Vertreterin des Landes Hessen und Frankfurts in Wiesbaden haben.

 

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Gespräch mit dem Chef der ABG-Frankfurt Holding, Herrn Frank Junker über „Die Entwicklung des städtischen Wohnungsbaus“

Am 08.07.2013 hatte die Frauen-Union Frankfurt zu einer Veranstaltung mit dem Chef der ABG-Frankfurt Holding, Herrn Frank Junker eingeladen, um mit Ihm über die Entwicklung des städtischen Wohnungsbaus ins Gespräch zu kommen. Anlass für dieses Gespräch war, dass eine Studie des Pestel-Instituts voraussagt, dass in 2017 insgesamt 14.380 Mietwohnungen in Frankfurt fehlen werden.

Die Damen erfuhren, wie die städtische Wohnungsbaugesellschaft in einem Spagat bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum in Frankfurt schafft und gleichzeitig versucht, wirtschaftlich zu handeln. Auch die zahlreichen Neubauprojekte am Riedberg, im Europaviertel, im Hafen Offenbach und am Kulturcampus, sowie Immobilienprojekte in den Umlandgemeinden Eschborn, Mörfelden oder Offenbach gehören zu dem Tätigkeitsfeld der ABG Holding und wurden angesprochen.

Die städtische Wohnungs- und Immobiliengesellschaft ABG-Frankfurt Holding verwaltet derzeit rund 50.000 Wohnungen, Bürgerhäuser, zahlreiche Innenstadtparkhäuser, viele Kindertagesstätten, Polizeireviere und einige Büroimmobilien und zählt damit zu den größten Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland. Bis 2017 sollen für 1,4 Milliarden Euro 4.000 neue Wohnungen gebaut werden. Mit 1.600 Passivhauswohnungen ist die ABG-Frankfurt der weltweit größten Anbieter dieser Wohnungsform. . Auch neue Projekte wie ein Aktivstadt-Haus, also ein Haus mit 78 Wohnungen, das Energie liefert, wird derzeit im Gutleutviertel geplant. All dies ist selbst für ein Unternehmen wie die ABG eine Herausforderung.

 

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Zwölfter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Am zwölften politischen Frauenstammtisch am 24.06.2013 sprachen interessierte Damen der Frankfurter Frauen-Union in geselliger Runde über die aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Besonders die Bilanz der einjährigen Tätigkeit des Oberbürgermeisters Peter Feldmann, die sofort vom CDU-Vorsitzenden Uwe Becker kommentiert wurde, war Thema des Abends. Feldmanns pauschale Unterstellung, vor seinem Amtsantritt sei bürgerferne und intolerante Politik durch den Frankfurter Magistrat betrieben worden, ist nicht hinnehmbar. Nach Meinung des Oberbürgermeisters ist es wichtig für das Stadtoberhaupt, die Lokalpolitik zu öffnen und niemanden auszugrenzen. Aus diesem Grund besuche er die Menschen direkt in den Stadtteilen und Hochhausvierteln. Dieser und andere Sätze aus der Arbeitsbilanz des OB regte die Damenrunde zu intensiven Diskussionen an. Am Ende stand als Fazit, dass sich Herr Feldmann wohl augenscheinlich noch unverändert im Wahlkampfmodus befindet.

 

 

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Führung durch die Sonderausstellung „Farben der Heiligkeit - Meisterwerke der Ikonenkunst“

Am 04. Juni 2013 besichtigten interessierte Damen der Frankfurter Frauen-Union die Sonderausstellung des Ikonenmuseums „Farben der Heiligkeit - Meisterwerke der Ikonenkunst“. Die Schau ist ein Superlativ, da sie russischen Werke der Ikonenmalerei aus dem Andrej-Rubljow-Museum in Moskau zeigt und seit 1929 die größte Ausstellung ihrer Art in Europa ist.

Der Direktor des Frankfurter Ikonenmuseums, Herrn Richard Zacharuk persönlich weihte die Damen in die Geheimnisse des Museums und der ausgestellten Ikonen ein. Viele wurden auf abenteuerlichen Expeditionen entdeckt oder haben auf geheimnisvollen, zum Teil unerlaubten Wegen mit dem Wissen der Machthaber Russland verlassen. Die aufwändig restaurierten Ikonen zeigen Motive von Märtyrern des Mittelalters, religiös bedeutende Fürsten und Mönche sowie neuere Sakralfiguren, die auch in Koffer- und Reiseikonen mitgenommen werden. Viele stammen von der Wolga, aus Nordrussland, Jaroslawl und Kostroma. Fast alle sind mit Tempera auf Kreide- und Goldgrund gemalt.

Die Damen bestaunten die unterschiedlichen Ikonen, lauschten den spannenden Geschichten zu den Motiven und der Entstehung der Heiligenbilder, bei denen selbst Koffer- und Reiseikonen eine erstaunliche Größe aufweisen.

 

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Elfter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Zimmer

Anlässlich der bevorstehenden Bundes- und Landtagswahl hat die Frankfurter Frauen-Union Kandidatinnen und Kandidaten für Abgeordnetenpositionen zu ihrem politischen Frauenstammtisch eingeladen. Am 27.05.2013 hatten die Damen der FU die Möglichkeit, direkt mit dem Bundestagsabgeordneten und -kandidaten Dr. Mattias Zimmer ins Gespräch kommen.

Hr. Dr. Zimmer erläuterte den Damen seine Arbeitsschwerpunkte in Berlin im Bereich Arbeit und Soziales. Als Frankfurter CDU-Bundestagsabgeordneter streit er im Sozialausschuss und als stellvertretender Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Arbeitnehmer in unserem Land. Sein Impetus für diese Arbeit sei die Wahrung unserer Sozialen Marktwirtschaft. Sie schütze Menschen, die unverschuldet in soziale Notlagen geraten sind und sei der Garant für einen solidarischen Ausgleich und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Soziale Marktwirtschaft habe sich zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise als Erfolgsmodell bewiesen, um das uns viele andere Länder beneiden. Deshalb sei es lohnenswert unser Sozial- und Wirtschaftsmodell zu wahren und dort wo es notwendig ist, auch für neue Herausforderungen fit zu machen.

Als stellvertretender Vorsitzender der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ beschäftigt sich Hr. Dr. Zimmer in der 17. Legislaturperiode mit der Frage, was den Wohlstand und die Lebensqualität unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert ausmachen wird. Wird es uns gelingen, unsere Umwelt und unser Klima zu schützen und gleichzeitig den Wohlstand in unserer Gesellschaft zu erhalten? Wie muss sich unsere Wirtschaft entwickeln, um Wohlstand und gesellschaftlichem Fortschritt für alle Menschen in unserem Land zu garantieren, ohne dabei unsere Lebensgrundlagen weiter zu gefährden?

Die anwesenden Damen erlebten einen spannenden Abend mit zahlreichen Informationen und Diskussionen.

 

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Führung durch den Frankfurter Zoo mit dem Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch

Beim Frankfurter Zoo sind große Baumaßnahmen, wie z.B. die neue Bären- und Brüllaffen-Anlage, ein hochmoderner Quarantäne-Bereich und die Umgestaltung des Eingangsbereichs in vollem Gange. Konzeptionen für ein neues Pinguin-Haus und eine neue Anfrika-Anlage gibt es bereits. Anlass genug für die Damen der Frankfurter Frauen-Union, sich selbst ein Bild von dem aktuellen Stand der Baumaßnahmen und den neuen Naturschutz-Projekten im Zoo zu machen.

Bei einem Rundgang mit dem Direktor des Frankfurter Zoos, Prof. Dr. Manfred Niekisch, der den Zoo zu einem modernen Natur- und Artenschutzzentrum unter dem Leitspruch "Tiere erleben - Natur bewahren" weiterentwickelt hat, erlebten die Damen die unterschiedlichen Tierarten und ihre Bedürfnisse an einen artgerechten Lebensraum. Auf einer Fläche von rund 11 Hektar leben rund 4.500 Individuen aus ca. 500 Tierarten inmitten unserer Großstadt. Von der südamerikanischen Blattschneiderameisen mit etwa 3 – 4 mm Körperlänge bis zur Giraffe mit 5,5 Metern Kopfhöhe können zahlreiche Tiere bestaunt werden. Sie alle wollen artgemäß gehalten, optimal ernährt und beschäftigt werden. Eine große Aufgabe für die rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei einem Blick hinter die Kulissen konnten die Damen den Zoo von einer anderen Seite entdecken. Vom Züchten verschiedener Fische, Seepferdchen und Wasserpflanzen bis zum Füttern von Giraffen, Kamelen und Lamas erlebten die Damen einen interessanten Nachmittag mit zahlreichen Überraschungen und kurzweiligen Anekdoten.

 

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Zehnter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt mit der Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland

Am 29.04.13 folgte die Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland der Einladung der Frankfurter Frauen-Union zu einem gemeinsamen Gespräch in gemütlicher Runde. Sie berichtete von ihrer Tätigkeit als "Erste Bürgerin der Stadt", den zahlreichen Sitzungen, die sie leiten darf, aber auch von den Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien und mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Übernahme von Schirmherrschaften und Ehrenausschussmitgliedschaften, aber auch die Repräsentation des Stadtparlaments bei Veranstaltungen von Frankfurter Unternehmen und Institutionen und bei offiziellen Besuchen inländischer und internationaler Gäste der Stadt Frankfurt a.M. Hinzu kommt die Mitgliedschaft in Kuratorien und Jurys für Ehrungen und Preisverleihungen, die Betreuung des Hessischen Consular Corps, der Verleihung von Ehrungen und Auszeichnungen und die Ausrichtung von Geburtstagsempfängen für Stadtälteste, Präsidiumsmitglieder und Ausschussvorsitzende, Bürgergespräche, Ortsbegehungen und Besuche in karitativen Einrichungen.

Die anwesenden Damen diskutierten lebhaft mit Frau Dr. Weyland über diese umfangreichen Aufgaben und lobten ihren unermüdlichen Einsatz für Frankfurt.

 

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Besuch der Kreativwerkstatt des Frankfurter Verbandes

Am Mittwoch, den 24.04.2013 besuchte eine Gruppe der Frankfurter Frauen-Union die Kreativwerkstatt des Frankfurter Verbandes für Alten- und Behindertenhilfe e.V..

Die Leiterin, Frau Munoz führte die interessierten Damen durch die Offenen Werkstätten im Bereich Stoff. Die hier erstellten Unikate werden ausschließlich für den „Weihnachtlichen Markt“ erschaffen. Alle Beteiligten beraten gemeinsam, was für den kommenden Markt kreiert werden soll. Weiter ging es zu dem Wollbereich. Hier werden Fäden geknüpft, um später die Haarpracht einer Marionette zu werden. Auch die Köpfe der Marionetten werden aus Pappmaché selbst erstellt. Gleich nebenan entstehen Dosen mit dem Motiv Römer und Tortenstücke als Geschenkverpackung. Für nur 5,50€ pro Monat kann hier jeder zwei Mal wöchentlich werkeln.

Weiter ging es zur Offenen Werkstatt Holz und Metall und dem besonderen Projekt „Empty Bowls – leere Schalen“, eine Bewegung aus dem Volk, die hilft, den Hunger zu lindern.

Die Kreativwerkstatt bietet Kurse in sehr vielen Bereichen an. Zudem gibt es einen Internationalen Frauenkreis, ein Strickcafé und verschiedene Workshops, die überwiegend ehrenamtlich geleitet werden.

Das Projekt BUNTE BARKE wurde für Schülerinnen und Schüler aus dem umliegenden Schulen ins Leben gerufen. Nach dem Motto „Kinder brauchen Unterstützung – Ältere helfen“ helfen Ehrenamtliche den Schülerinnen und Schülern bei der deutschen Sprache, den Hausaufgaben, sie spielen zusammen und erzählen Geschichten aus ihrem Leben.

Neu hinzugekommen ist das Netzwerk „Neue Nachbarschaften“, um das „Wir-Gefühl“ in den Stadtteilen und Quartieren zu stärken. Bis heute gibt es 15 Gruppen, die selbst entscheiden, was die Gruppe tun möchte. Eine der Gruppen trifft sich regelmäßig in der Kreativ-Werkstatt.

Die FU-Damen staunten über die zahlreichen unterschiedlichen Projekte, die diese Stadt interessanter und lebhafter machen.

 

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Vortrag des Instituts für Stadtgeschichte „„In diesem Kreis sind auch Sie ein Herr!“
Elisabeth Schwarzhaupt – die erste Ministerin in einem Bonner Kabinett“

Am 15.04.2013 besuchten die Damen der Frankfurter Frauen-Union den Vortrag der Gesellschaft für Frankfurter Geschichte e.V. in Kooperation mit dem Institut für Stadtgeschichte über die erste Ministerin in einem Bonner Kabinett, Frau Elisabeth Schwarzhaupt.

Die Juristin und CDU-Bundestagsabgeordnete aus Frankfurt wurde 1961 als erste Frau Ministerin in einem Bundeskabinett. Bundeskanzler Konrad Adenauer übertrug ihr am 14. November 1961 das Gesundheitsressort. Die Frankfurterin hat mit dem Sprung ins Ministeramt, der auf massiven Druck der CDU-Frauen erfolgte, den Durchbruch für Frauen in die politische Führung erzielt und durch ihr mutiges Engagement Gleichberechtigungsgeschichte geschrieben. Sie trat inner- und überparteilich erfolgreich für die Belange und Rechte der Frauen ein und hat zukünftigen Generationen den Weg bereitet.

Das Leben und Wirken von Elisabeth Schwarzhaupt, der man im Jahr 1997 eine eigene Briefmarke gewidmet hat, ist jedoch weitgehend unbekannt. Sie begann ihr Engagement für die Gleichberechtigung als städtische Rechtsberaterin für Frauen in Frankfurt und trat 1945 in die CDU ein. Von 1953 bis 1969 gehörte sie dem Deutschen Bundestag an und engagierte sich besonders für die Reform des Ehe- und Familienrechts im Sinne der Gleichberechtigung. Das erste Gleichberechtigungsgesetz von 1957, das u.a. das Letztentscheidungsrecht des Mannes in Familienangelegenheiten und sein Kündigungsrecht gegenüber dem Arbeitgeber der Frau gestrichen hat, trägt die Handschrift von Elisabeth Schwarzhaupt. Ehe die Frankfurterin ins Ministeramt berufen wurde, war sie stellvertretende Vorsitzende der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion. Sie war Vorsitzende des deutschen Akademikerinnenbundes und des deutschen Frauenrats.

 

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Neunter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

 

 

 

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Besichtigung des Nabu Lehrmuseums in Nieder-Eschbach

Trotz widriger Wetterbedingungen ließen sich einige Damen der Frankfurter Frauen-Union nicht entmutigen und besichtigten das fast unbekannte Kleinod im Norden Frankfurts: die Naturkundliche Lehrausstellung des Naturschutzbundes. Unter Führung von Frau Christine Knerndel bestaunten die Damen die Räumlichkeiten und die darin befindlichen Präparate und Ausstellungsstücke und lauschten den detailreichen Erzählungen vom Aufbau des Museums durch ihren Vater, einen sehr aktiven Naturschützer bis hin zum aktuellen Zustand der Natur in Nieder-Eschbach. Auf die zahlreichen Fragen der Damen wurde eingegangen und es entspann sich eine angenehme Unterhaltung.

Auf das Angebot, bei einem kleinen Spaziergangs entlang des Lehrpfades am Mühlengraben die jahreszeitliche Natur zu erleben, verzichteten die Damen aufgrund der Witterungsbedingungen. Es ist geplant, diesen Spaziergang anhand der von der Stadt Frankfurt am Main gestalteten Karte des Lehrpfades Nieder-Eschbach bei schönem Wetter nachzuholen.

Weil mir die Zeit fehlte, als kleine Gabe etwas Frankfurtspezifisches zu besorgen, nahm ich aus meinem Getränkebestand von einem Pfälzer Winzer je eine Flasche Rieslingsekt und –wein mit. Ferner eine Flasche selbst gemachten Quittensirup. Die Quitten stammten von einer Taunus-Streuobstwiese.

 

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Internationaler Frauentag in Frankfurt

Auch in diesem Jahr nahmen die Damen der Frankfurter Frauen-Union an dem städtischen Empfang anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März 2013 im Frankfurter Römer teil.

Sarah Sorge von den Grünen, neue Frauendezernentin Frankfurts, benannte in ihrer Rede einige noch offenen Forderungen der Frauen, etwa den Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen in Deutschland zu beseitigen, der inzwischen „nur“ noch bei 22% liegt. Damit liegt Deutschland OECD-weit auf einem der letzten Plätze und weltweit sogar hinter Nicaragua. Ein weiterer Punkt ist die Armut von Kindern, die eng mit der Lebenssituation von alleinerziehenden Müttern verknüpft sei. In Frankfurt sind 23% der Haushalte Eineltern-Haushalte, in aller Regel alleinerziehende Mütter, die überdurchschnittlich häufig von Arbeitslosengeld II (sog. Hartz IV) abhängig sind. Auch die Forderung nach mehr Frauen in Aufsichtsräten großer Unternehmen ist noch immer ein Thema, obgleich Deutschland Viviane Reding mit ihrem Vorstoß gerade ausgebremst hat, die EU-weite Quote einzuführen.

Anschließend kamen die Damen der FU ins Gespräch mit Damen der verschiedenen Frauenberatungsstellen, Hilfsorganisationen und Frauengruppierungen.

 

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Achter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

 

 

 

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Neujahrsempfang „Im Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden, Herrn zu Löwenstein“

Am 02.02.2013 trafen sich erstmals in diesem Jahr Freunde und Mitglieder der Frauen-Union, um auf das Neue Jahr anzustoßen, ein weinig zu plauschen und politisch informiert zu werden. Die Tische waren jahreszeitlich fröhlich gedeckt, viele Stadtverordnete aus der Fauen-Union, wie Frau Meister, Frau Schubring, Frau David, Frau Burkert und Frau Dr. Cezairli, waren gekommen und standen Rede und Antwort.

Die stellvertretende Vorsitzende, Frau David begrüßte Herr von Löwenstein, den neuen Fraktionsvorsitzenden, und wünschte ihm alles Gute zum Neuen Jahr. Er selbst, einziger Mann in unserem Kreis, aber durch eine häusliche WG mit vier Frauen in dieser Situation erfahren, informierte kurzweilig über die Frankfurter Kommunalpolitik: die Koalition mit den Grünen sei stabil und die Zusammenarbeit gut, der Stadt gehe es auf Grund guter Politik sehr gut, die Arbeitslosenquote liege bei nur 5,8 %, die Wirtschaft „brummt“ und die Zukunft werde gut bewertet. Äußere Zeichen seien die vielen drehenden Baukräne. Die EZB habe mit der neuen Bankenaufsicht ihre Zuständigkeit erweitert. „Auch auf kulturellem Gebiet sind wir Spitze“ so Herr von Löwenstein. Die Oper sei Nummer eins in Deutschland, was nicht nur eine Frage des Geldes sei, sondern auch des geschickten Handlings des Dezernenten. Schirn und Städel seien mit ihrem Direktor hervorragend aufgestellt. Der Tourismus weise Rekordzahlen auf, der Einzelhandel boome, die Zeil sei die meistfrequentierste Großstadtstraße Deutschlands, Frankfurt habe die 700.000-Grenze in der Einwohnerzahl überschritten und weise durch Zuzüge von außen sogar einen Geburtenüberschuss auf. Etwa 40% der Einwohner hätten Migrationshintergrund. Frankfurt ist die offenste aller deutschen Großstädte. Das bringe auch Herausforderungen mit sich, z.B. im Bildungsbereich auf dem Gebiet des Spracherwerbs. Der Besuch des Kindergartens und der Kita-Ausbau seien deshalb unerlässlich für die Zukunftschancen vieler Kinder. Fehlende Bauplätze und fehlendes geschultes Personal seien noch Problemfelder.

Auch in der Wohnungsbaupolitik sei die Lage angespannt. Mieten stiegen stark, wenn auch nicht so wie in anderen Großstädte. Bundesweit strömten immer mehr Menschen in die Städte. Mietspiegel und staatliche Regulierungsmaßnahmen seien keine geeigneten Mittel. Private Investoren lehnen diese ab, und auf sie sei man mit angewiesen. Der Grüngürtel sei schützenswert. Neue Baugebiete ergäben sich insofern nur im Umland.

Dieser so umfassende Vortrag gab zu reichlich Diskussion Anlass, wobei die Wohnraumgewinnung und die Bildungspolitik wichtigste Themen waren. Auch der Frankfurter Flughafen wurde angesprochen. Er ist zwar der größte Arbeitgeber der Stadt und Motor der hiesigen Wirtschaft – weil Drehkreuz -, doch darf der Schutz der Anwohner nicht vernachlässigt werden. Mit dem Nachtflugverbot nimmt Frankfurt eine alleinige Stellung unter allen Flughäfen Europas ein. Prinz zu Löwenstein verabschiedete sich und die anwesenden Damen plauderten fröhlich noch einige Zeit. (Monika Intrau)

 

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Siebter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

 

 

 

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Sechster politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Am 26.11.2012 trafen sich die Damen der Frankfurter Frauen-Union zum letzten Mal in diesem Jahr zum politischen Frauen-Stammtisch. Eine Veranstaltungsform, die regen Zulauf erfahren hat. Hier treffen sich politisch interessierte Damen und kommen ins Gespräch über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Zahlreiche der Damen sind bereits seit langen Jahren aktiv in der Politik und engagieren sich als Stadtverordnete, in Ortsbeiräten, als Sozialbezirksvorsteherinnen und Sozialpflegerinnen sowie Seniorenbeauftragte und Kinderbeauftragte. Der Frauenstammtisch trägt dazu bei, einander besser kennen zu lernen und Frauen darin zu bestärken, sich aktiv für die Politik einzubringen und an der Gestaltung der Stadt mitzuwirken.

 

 

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„Opfer-werden ist vermeidbar“ FU im Gespräch mit dem Leiter der Frankfurter Stadtpolizei

Am 13.November 2012 begrüßte die Frauenunion Frankfurt den Leiter der Frankfurter Stadtpolizei, Herrn Matthias Heinrich, zu einem Gespräch über das Thema „Opfer werden ist vermeidbar“.

Der erste Teil des Vortrags behandelte den Themenkomplex der Frankfurter Stadtpolizei und der generellen Sicherheitslage in Hessen und speziell in Frankfurt. Laut Statistik geschieht etwa jede vierte der knapp 110.000 Straftaten in Hessen in Frankfurt. Damit landet Frankfurt in den letzten Jahren in der Kriminalstatistik immer wieder unter den ersten drei. Ursächlich sind u.a. die zahlreichen Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, die sich durch den internationalen Flughafen ergeben und mit in die Frankfurter Statistik fallen. Weiterhin locken die vielen Pendler und Touristen, die jeden Tag in die Stadt kommen Diebe an.

Da Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung zu den zentralen Standortfaktoren Frankfurts zählen und eine Messlatte für das Wohlbefinden und das subjektive Sicherheitsgefühl der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger und seine Gäste darstellt, hat die Stadtpolizei des Ordnungsamtes im Jahr 2010 eine Sicherheits- und Ordnungspartnerschaft mit der Polizei abgeschlossen, um so die Sicherheitsmaßnahmen der unterschiedlichen Behörden, Institutionen und Einrichtungen besser aufeinander abzustimmen und die Tätigkeiten zu koordinieren. Die Stadtpolizei umfasst aktuelle 198 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Aufgabenspektrum umfasst u.a. Sauberkeit und Ordnung, Gesundheitsaufsicht, Gewerbe- und Gaststättenrecht, Immissionsschutzrecht, Jugendschutzrecht, Personenbeförderungsrecht, Straßenverkehrsrecht, Versammlungsrecht, Waffenrecht und viele weitere. Die Stadtpolizei arbeitet vorbildlich z.B. bei gemeinsamen Patrouillen mit der Polizei zusammen. Im Sicherheitsmobil stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als freundlicher und kompetenter Ansprechpartner in der Innenstadtwache, in Höchst und den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung, beantwortet Fragen und beraten zu verschiedenen Themen. Andere Städte planen bereits, das Frankfurter Modell zu übernehmen.

Im zweiten Teil des Vortrags erläuterte Herr Heinrich, wie man vermeiden kann, Opfer zu werden. Etwa alle 3-5 Minuten geschieht in Deutschland ein Wohnungseinbruch, in Frankfurt sind es im Mittel 6,5 Delikte am Tag. Viele Leute lassen unbedacht Fenster gekippt, wenn sie das Haus verlassen, oder lassen die Balkontür auf, um kurz zu Nachbarn zu gehen, dies zieht Einbrecher gerade zu an. Die Folgen eines Wohnungseinbruchs sind häufig mehr als nur der materielle Schaden. Die Opfer verlieren das Sicherheitsgefühl in das eigene Zuhause und erleiden einen Schock, weil fremde Leute in ihre Privatsphäre eingedrungen sind. Auch die Kfz-Diebstähle und Aufbrüche ist oft auf die Unbedachtheit der Leute zurückzuführen. Viele lassen ihr Auto offen stehen oder locken durch sichtbare Wertsachen im Auto Diebe an.

Die anwesenden Damen lauschten interessiert den zahlreichen dargestellten potentiellen Gefahrensituationen, die sie sich oft nicht bewusst machen und versprachen, die Augen für scheinbar alltägliche Situationen, hinter denen sich kriminelle Absichten verstecken könnten, offen zu halten.




Fünfter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Zu regen Diskussionen über die aktuelle Lage in Frankfurt, Land und Bund sowie der Metropolregion Rhein-Main trafen sich zahreiche Damen der Frankfurter Frauen-Union mittlerweile zum 5. politischen Frauenstammtisch am 29.10.2012 im Wirtshaus „Paulaner am Dom“. Die gesellige Runde wurde durch einige Gäste bereichert, die die Arbeit der Frankfurter Frauen-Union kennen lernen wollten. Alle, die Interesse haben, sind herzlich eingeladen.

 

 

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„Hinkelstein“ – Besichtigung des Wasserwerks im Frankfurter Stadtwald

Am Dienstag, den 23.10.2012 begab sich eine Gruppe interessierter Damen der Frankfurter Frauen-Union auf Entdeckungstour. Ziel war das gut im Frankfurter Stadtwald zwischen Schwanheim und Kelsterbach versteckte architektonische Kleinod „Wasserwerk Hinkelstein“, das bereits 1894 in Betrieb genommen wurde und etwa 15 Prozent des Frankfurter Trinkwassers fördert.

Zunächst informierten drei Mitarbeiter der Betreiberfirma Hessenwasser GmbH & Co. KG über Frankfurts Trinkwasser und die Aufgaben eines Wasserwerks. Hessenwasser gewinnt Trinkwasser aus 300 Brunnen, Quellen und Stollen. Jährlich werden über 200.000 physikalisch-chemische und bakteriologische Analysen zur Wasserqualität durchgeführt. Der regionale Wasserkreislauf wird nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit ständig überwacht, z.B. durch regelmäßige Kontrolle der Grundwasserstände.

Nach einer allgemeinen Einführung ging es zur Schaltzentrale, die eine Übersicht über die vorhandenen Anlagen gibt. Hinkelstein ist für die Versorgung des Frankfurter Flughafens zuständig, dessen Versorgung an oberster Priorität steht. Rohwasser wird gefiltert, desinfiziert und als Trinkwasser zur Verfügung gestellt. Hierzu bedarf es modernster Technik, was hohe Investitionen erfordert: z.B. werden aktuell die Pumpen gegen moderne, energiesparendere Pumpen ausgetauscht. Die Stromkosten belaufen sich auf derzeit 6 Mio. € pro Jahr.

Weiter ging es zu den Filtern, wieder mit genauen Erklärungen und Beantwortung unserer vielen Fragen und als letztes in den Turm mit Exponaten aus der Geschichte des Wasserwerks. Die Damen bestaunten Geräte und Betriebsbücher aus dem 19. Jahrhundert. Auch eine Grundwasser-Messung in einem der alten Stollen durften die Damen miterleben.

Zum Abschluss erfuhren die Damen, wie das Wasserwerk zu seinem eigentümlichen Namen gekommen ist. Insgesamt erlebten alle einen gelungenen Ausflug mit zahlreichen interessanten Informationen.

 

 

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Gespräch mit der Bildungsdezernentin Sarah Sorge über die aktuelle Betreuungssituation von Kindern in Frankfurt a.M.

 

 

 

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Besichtigung des Frankfurter Flughafens

Er ist ein Flughafen der Superlative und eine Stadt für sich: der Flughafen Frankfurt. Als eines der größten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt mit jährlich mehr als 50 Millionen Passagieren und über 480.000 Starts und Landungen gehört er zu den internationalen Spitzenreitern und ist die größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands. Mit dem internationalen Publikum und den Airlines aus aller Welt gleicht er einer pulsierenden Metropole.

Mit dem Ausbau des Flughafens und der Betriebnahme der neuen Landebahn im Oktober 2011 stieg die Betroffenheit bezüglich der höheren Fluglärmbelastung in der Bevölkerung. Durch die geplante Erhöhung der Flugbewegungen von derzeit etwa 487.000 auf 701.000 im Jahr 2020 wird die Lärmsituation in der Rhein-Main-Region in Zukunft weiter verschärft. Vor allem in den Stadtteilen Oberrad, Sachsenhausen und Niederrad ist der Fluglärm das zentrale Problem.

Dies nahm die Frankfurter Frauen-Union zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden, Herrn Helmut Heuser, zum Anlass, sich Deutschlands größten Airport aus nächster Nähe anzusehen. Herr Cornelius von der Fraport erläuterte den interessierten Damen und Herren die Entwicklungsplanung des Flughafens.

Anschließend besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ausbauflächen, den neuen Finger im Terminal 1a sowie das neu im Bau befindliche Terminal 3. Die Damen und Herren erlebten die einzigartige Welt des Flughafens aus einer anderen Perspektive und erhielten hautnah Einblicke in den eindrucksvollen Flughafenbetrieb, das Start- und Landebahnsystem und die Abwicklung der Fracht und der Airlines. Sie erfuhren spannende Details über das aktuelle Flughafengeschehen, die Geschichte und die zukünftige Entwicklung des Frankfurter Flughafens und den stetigen Kampf der Fraport gegen Alternativstandorte wie z.B. Dubai.

 

 

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Unterstützung des Charity-Laufs„Race for the Cure 2012“

In Frankfurt sind rund 7.533 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem Aufruf des Vereins für die Heilung von Brustkrebs „Susan G. Komen“ gefolgt und haben mit dem Zwei-Kilometer-Walken oder dem Fünf-Kilometer-Lauf am Mainufer ein Zeichen gegen die Krankheit gesetzt. Die Benefizveranstaltung ist eine der größten ihrer Art und findet an unterschiedlichen Tagen im Jahr in 151 Städten der Welt statt.

Mit dabei waren auch in diesem Jahr die Damen der Frankfurter und Hessischen Frauen-Union, die sich mit ihrer Teilnahme für ein ernstes Thema einsetzen: den Kampf gegen Brustkrebs.

Der Benefizlauf soll ins Gedächtnis rufen, dass jede neunte Frau mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert wird und niemand alleine da steht. Ziel des Charity-Laufes ist es, auf die lebensbedrohliche Krankheit hinzuweisen, den Betroffenen Mut und Kraft zu geben und Spenden für regionale Projekte zur Früherkennung von Brustkrebs und zur Unterstützung Betroffener durch verbesserte medizinische Nachsorge zu sammeln.

Trotz des schweren Themas erlebten alle ein fröhliches Lauffest, dass bei moderaten Temperaturen und reichlich Sonne stattfand. Südamerikanische Zumba-Rhythmen heizten den Läuferinnen und Läufern zusätzlich ein und luden zum gemeinsamen Warmmachen ein. Eine bunte Expo am Mainufer informierte über das Thema Brustkrebs und außerdem fanden die Besucherinnen und Besucher allerlei Anregungen für einen gesunden Lebensstil. Das Wir-Gefühl war auch in diesem Jahr wieder überwältigend.

 

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Landesdelegiertentag mit Neuwahl des FU-Landesvorstandes

Auf der diesjährigen Landestagung der hessischen Frauen-Union in Dieburg am 29.09.2012 wurde die bisherige Landesvorsitzende, Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium mit einem überwältigenden Stimmergebnis wiedergewählt.

Für die Frauen-Union Frankfurt traten deren Vorsitzende, Sylvia Hornung, sowie Bettina Wiesmann MdL als Kandidatinnen an. Die Delegierten wählten Bettina Wiesmann als stellvertretende Landesvorsitzende und Sylvia Hornung als Beisitzerin im Landesvorstand mit einem ausgezeichneten Stimmergebnis. Beide Frauen spielen auch künftig eine wichtige Rolle im Landesvorstand und vertreten die Interessen der Frankfurter Frauen-Union.

Die FU-Landesvorsitzende Petra Müller-Klepper forderte erneut mehr Frauen in Ämtern und Mandaten. „Dies ist eine Aufgabe der gesamten Partei und nicht nur der Frauen-Union.“ Gut die Hälfte aller Wahlberechtigten seien Frauen. Wenn die Union auch zukünftig erfolgreich sein wolle, müsse sie den Sichtweisen und Themen der Frauen mehr Gewicht beimessen sowie den Frauenanteil unter den Kandidaten bei Wahlen ausbauen. „Zur Bewältigung der großen politischen Herausforderungen ist die Mitwirkung von möglichst vielen Frauen in der Union nicht nur erwünscht und wichtig, sondern unverzichtbar“, erklärte Müller-Klepper.

Die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende und Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann unterstrich in ihrer Rede beim Landesdelegiertentag, dass "Frauenförderung immer noch nötig und wichtig ist. Wir müssen die Chancen nutzen, bei zunehmendem Fachkräftemangel die qualifizierte Beteiligung von Frauen in allen Bereichen voranzubringen."

 

 

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Vierter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Auch der vierte politische Frauenstammtisch der Frankfurter Frauen-Union am 24.09.2012 war wieder sehr gut besucht. Zahlreiche Damen diskutierten lebhaft über das Ansinnen des Oberbürgermeisters Peter Feldmann, die Städtepartnerschaft Frankfurts mit einer türkischen Stadt voranzutreiben in Verbindung mit einer Fernsehberichterstattung am vorherigen Abend über die antiquierten Ansichten des türkischen Premiers Erdogan. Aber auch das Leben in einer multikulturellen Gesellschaft und das ehrenamtliche Engagement waren Themen, über die sich die anwesenden Damen austauschten.

 

 

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Dritter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Auch der dritte politische Frauenstammtisch der Frankfurter Frauen-Union am 27.08.2012 erfreute sich großen Interesses. Die anwesenden Damen sprachen über die Zukunft der Stadt und was sie in ihren Stadtteilen bewegt, aber auch aktuelle globale Themen wurden kontrovers diskutiert. Der Frauenstammtisch bietet die Möglichkeit, sich in zwangloser Atmosphäre auszutauschen und aktuelle Themen zu diskutieren.

 

 

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Gespräch mit dem Geschäftsführer der TCF, Herrn Thomas Feda über Tourismus in Frankfurt

3,8 Millionen Gäste aus aller Welt mit insgesamt 6,4 Millionen Übernachtungen entdeckten allein in 2011 die Mainmetropole als sehenswertes Städtereiseziel. Wer sind diese Gäste, woher kommen sie und welche Aufgaben hat die Tourismus- und Congress GmbH Frankfurt(TCF)? Antworten auf diese Fragen bekamen interessierte Damen der Frankfurter Frauen-Union von dem Geschäftsführer der TCF, Herrn Thomas Feda, der sehr anschaulich erläuterte, dass viele der Besucher Geschäftsreisende – aber auch asiatische Reisegruppen, europäische Rucksacktouristen, Messebesucher und -aussteller, unternehmungslustige Wochenendreisende und Tagestouristen sind. Sie sind tragende Säulen des Wirtschaftsfaktors: Einzelhandel, Gastronomie, Unterhaltung, Kunst, Kultur und Beherbergungsbetriebe – sie alle profitieren von den zahlreichen Gästen und Besuchern Frankfurts. 233 Hotels bieten in Frankfurt 36.446 Betten an und können eine Auslastung von rund 70 % verzeichnen. Auch die Stadtgesellschaft zieht ihren Nutzen aus den Touristen: in den verschiedenen Branchen werden Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen und sie tragen mit ihren Steuern zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben im Interesse des Gemeinwohls bei.

Die TCF widmet sich mit besonderem Engagement der Positionierung Fankfurts als touristisches Reiseziel und verstärkt und fördert die Stellung Frankfurts als Tagungs-, Kongress- und Geschäftsreisedestination, aber auch als Kulturmetropole und Sportstadt. Nebenbei werden noch Volksfeste, wie z.B. der Frankfurter Weihnachtsmarkt und das Museumsuferfest, Open-Air-Veranstaltungen und Events organisiert. Auch der von der TCF organisierte jährliche Weihnachtsmarkt in Birmingham erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Die anwesenden Damen amüsierten sich besonders über die anschauliche Beschreibung der derzeitigen Überlegungen, in Hotels spezielle „Frauenzimmer“ bzw. „Frauenetagen“ einzurichten und die Vermutungen der meist männlichen Hoteldirektoren, was genau die Bedürfnisse von Frauen an Hotels sind (Tageslichtbad, große Ablageflächen und Spiegel, etc.).

Besonderes Interesse erregte die Erwähnung der „Frankfurt Card“, bei der z.B. bis zu 5 Personen für 19,- € täglich freie Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr im Stadtgebiet Frankfurt am Main einschließlich Flughafen sowie zahlreiche 50% Vergünstigungen (in 26 Frankfurter Museen, Zoo, Palmengarten, etc.), weitere Ermäßigungen auf Stadtrundfahrten, Kultureinrichtungen, Geschäften sowie Freigetränke und Rabatte in Restaurants, Cafés, Bars erhalten. Diese Karte eignet sich damit auch besonders für Privat- und Wochenendgäste.

Die Damen der Frauen-Union erlebten einen spannenden und interessanten Abend und erfuhren viel Neues.

 

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Zweiter politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Nachdem der erste politische Frauenstammtisch im Juni eine durchweg positive Resonanz erlebt hatte, wurde ein Fortsetzen beschlossen. Bereits für den zweiten Termin am 30.07.2012 kündigte sich hoher Besuch an: unsere Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach. Frau Steinbach ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis 140/184/183 Frankfurt am Main.

Als Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und als Vorsitzende der Stiftung „Zentrum gegen Vertreibungen“ berichtetet sie den anwesenden Damen über ihren politischen Themen. Es wurde diskutiert über Menschenrechte und im Rahmen dessen verwies Frau Steinbach auf das Projekt „Parlamentarier schützen Parlamentarier“ (PsP). Sie selbst sei Patin der ehemaligen Premierministerin und Oppositionsführerin der Ukraine, Julija Timoschenko.

Aber auch aktuelle politische Themen, wie die Schuldenkrise, Rettung Griechenlands, Bankenrettung, Schuldenbremse, Zwangsprostitution, Bildungspolitik, Christenverfolgung, Rentenpolitik und viele weiter Themengebiete wurden an diesem Abend lebhaft diskutiert.

Die anwesenden Damen erlebten einen spannenden Abend mit interessanten Gesprächen und freuen sich auf eine Fortsetzung des Stammtisches.

 

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Stadtführung „Der Anlagenring: von der Alten Oper zu den Nizzagärten“

Zahlreiche interessierte Damen trafen sich am 29.06.2012 zu einem Spaziergang mit dem Städtebauer und Historiker Björn Wissenbach durch den westlichen Teil von Frankfurts schönsten Grünanlagen – dem Anlagenring. Denn, wo ehemals wehrhafte Mauern die Stadt Frankfurt umschlossen, findet sich heute ein wunderbarer, ringförmig angelegter Park um die Innenstadt, der im Laufe der Zeit zu einem vielseitigen Skulpturenpark in Form eines englischen Landschaftsgartens gestaltet wurde.

Die Damen erleben dabei die Stadt aus einer interessanten Perspektive: weit abseits von Verkehr und in wunderbarer Ruhe – die grüne Seite von Mainhatten. Entlang historischer prachtvoller Gebäude und fortschrittlicher Hochhäuser bewunderten sie die vielen Denkmäler in der Wallpromenade, die meist an Frankfurter Persönlichkeiten, Künstler oder Ereignisse erinnern.

Insgesamt erlebten die Damen eine spannende Führung und ließen den Abend im Café Nizza ausklingen.

 

 

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Erster politischer Frauenstammtisch der FU Frankfurt

Am 25.06.2012 fand der erste politische Frauenstammtisch der Frauen-Union Frankfurt statt. Die Idee des Frauenstammtisches ist, Frauen ein Forum zu bieten zum Gedankenaustausch, Verbindungen zu knüpfen, das persönliche Netzwerk auszubauen, an den Erfahrungen anderer zu partizipieren und in gemütlicher Atmosphäre über die große und die kleine Politik und das Leben in und um Frankfurt ins Gespräch zu kommen.

Mit insgesamt 17 Teilnehmerinnen war dieser erste Stammtisch gut besetzt. Neben Frauen, die bereits seit Jahrzehnten politisch tätig sind und ein Amt innehaben fanden sich auch junge Damen ein, die sich über die Arbeit und Veranstaltungen der Frauen-Union und der Frankfurter CDU informieren wollten. Die Teilnehmerinnen diskutierten lebhaft über die Wahl des Frankfurter Oberbürgermeisters und die Zeit nach Petra Roth, aber auch die Lärmbelastung durch den Flughafenausbau, die Kinderbetreuung und das vom Bund geplante Betreuungsgeld wurde angesprochen.

Die anwesenden Damen waren von dem ersten politischen Frauenstammtisch so begeistert, dass beschlossen wurde, diesen Stammtisch fortzuführen und sich künftig einmal monatlich zu informellen Gesprächen und zum gegenseitigen Kennenlernen zu treffen.

 

 

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Gespräch mit Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Frauennotruf zum Thema „Digitale Gewalt“

Der Einzug der digitalen Medien wie Handy, PC und Internet in den ständigen Gebrauch der Bevölkerung brachte leider auch weitere Arten von Bedrohungen und Gewalttaten mit sich. Leute werden mit diesen digitalen Medien gezielt fertig gemacht, beleidigt, bloßgestellt, isoliert, beschimpft, erpresst und bedroht. Unerlaubte Aufnahmen werden ins Netz gestellt, Daten werden unerlaubt weitergeleitet, es kommt zu Diffamierungen, Belästigungen und Nötigungen. Ein Thema, vor dem man gerne die Augen verschließt, wenn man nicht selbst betroffen ist.

Viele vermuten, dass das Thema „Digitale Gewalt“ lediglich bei Schülerinnen und Schülern eine Rolle spielt. Dass dies nicht so ist, erfuhren die Damen der Frankfurter Frauen-Union im Gespräch mit Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle Frauennotruf am 21. Mai 2012. Die Beratungsstelle berät seit 30 Jahren Frauen und Mädchen, die Opfer von sexueller, digitaler oder körperlicher Gewalt wurden sowie Angehörige, Vertrauenspersonen, Fachkräfte und Multiplikatorinnen. Die Beratung erfolgt schnell, konkret und kostenlos und auf Wunsch anonym.

Im Jahr 2011 beriet die Beratungsstelle Frauennotruf 681 von Gewalt betroffene Frauen, wobei zunehmend digitale Medien eingesetzt wurden, um Druck auszuüben. Die Altersstruktur der Frauen, die sich an die Beratungsstelle gewandt hatten, ist von 14 bis 80 Jahren sehr weitreichend. Erstaunt waren die Damen der FU über die Tatsache, dass über 40% der hilfesuchenden Frauen und ihre Täter studiert haben und aus sehr guten sozialen Verhältnissen stammen. Diese Frauen tauchen in keiner offiziellen Statistik auf, weil die meisten von ihnen vor Scharm keine Anzeige erstatten, sondern versuchen, die Probleme allein bzw. mit Hilfe von Verwandten zu lösen. 68 % der hilfesuchenden Frauen haben keinen Migrationshintergrund. Gewalt gegen Frauen existiert in allen sozialen Schichten und allen Kulturen.

Die Damen der FU erfuhren viel Interessantes über die Formen der Digitalen Gewalt, über Cyber-Mobbing und Cyber-Stalking, was erlaubt und was verboten ist, wie man sich richtig verhält und welche Wege es gibt, persönlich, rechtlich oder technisch gegen digitale Gewalt vorzugehen. Zu diesen Themen hat die Beratungsstelle Informationsbroschüren herausgegeben, die umfangreich aufklären und Hilfestellungen leisten.

weiter zum ausführlichen Bericht

 

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Führung durch das Filmmuseum und die Sonderausstellung „Charlie – The Besteller“

Am 22. April 2012 lud die Frankfurter Frauen-Union zu einer Führung durch das Filmmuseum. Zahlreiche interessierte Damen und Herren erlebten bei einem Rundgang mit der Museumsdirektorin, Frau Dillmann das filmische Sehen und Erzählen sowie die Erfindung des Films vom Beginn der visuellen Medien im 18. und 19. Jahrhundert bis hin zu den verschiedenen Mitteln des filmischen Erzählens mit Bild, Ton, Tontage und Schauspiel. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestaunten die vielen historischen Exponate, interaktive Medienstationen und eine Reihe von Highlights wie z.B. den Oscar, den Maximilian Schell für DAS URTEIL VON NÜRNBERG (D 1961) erhielt, eine mehr als 200 Jahre alte aufwendig restaurierte Laterna Magica und den Helm von Darth Vader aus "Star Wars" von Steven Spielberg.

Auch die aktuelle Sonderausstellung „Charlie – The Besteller“ über die einzigartige Figur Charlie Chaplins kam nicht zu kurz. Die Figur des Tramps ist seit beinahe 100 Jahren eine in Gebrauchskunst und Warenwelt massenhaft reproduzierte Ikone. Im Rahmen der Ausstellung konnten Dokumente und Objekte, Sammlerstücke und Kuriositäten, Gebrauchsgegenstände und Plakate, Kitsch und Kunst, die jahrzehntelang aus der ganzen Welt zusammengetragen wurden bewundert werden.

Begeistert stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fest, dass die alten Filmsequenzen aus der Zeit des Stummfilmes noch immer spannend und lustig sind.

 

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Ökologische Stadtbeleuchtung - Kommunale Lichtplanung für mehr Energieeffizienz und Naturschutz“

Die 6. Biennale für Lichtkultur „Luminale“ in Frankfurt hat der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) zum Anlass genommen, um in einer Sonderausstellung über „Ökologische (Stadt-) Beleuchtung – Kommunale Lichtplanung für mehr Energieeffizienz und Naturschutz“ zu informieren. Dieses Angebot haben zahlreiche Damen der Frankfurter Frauen-Union angenommen.

Frau Gabi Cappel, die nicht nur in der FU, sondern ebenfalls beim NABU sehr engagiert ist, erläuterte den Damen die verschiedenen Lichtthemen und Probleme sowie die Schäden für die Umwelt, Mensch und Tier und die Kosten des nächtlichen Lichts. Die Frage „wie hell muss die Nacht sein?“ wurde dabei sehr kontrovers diskutiert.

An konkreten Beispielen wurde gezeigt, wie mit kluger Lichtplanung eine energieeffiziente und ökologische Stadtbeleuchtung realisiert werden kann. Auch kann mit einer guten Abstimmung der Stadtbeleuchtung und mit einem intelligenten und sparsamen Umgang mit Licht der Energieverbrauch, CO2-Ausstoß, die Betriebskosten und Beeinträchtigungen der natürlichen Umgebung massiv reduzieren werden. Die vielfältigen Funktionen des Lichtes, wie z.B. Hilfe bei der Orientierung, das erhöhte Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger sowie die Verschönerung des Stadtbildes werden dabei nicht beeinflusst. Die Bedenken, dass eine ökologische Stadtbeleuchtung und kommunale Lichtplanung den nächtlichen Blick auf die Frankfurter Skyline trüben könnte, wurde ausgeräumt.

Im Anschluss begaben sich die Damen auf eine Rundtour durch die Stadt und entdeckten und bestaunten zahlreiche Lichtevents und -ereignisse der Luminale.

 

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Geballte Kompetenz von CDU-Frauen

Anerkennung und Anregungen erhielt der Vorstand der Frankfurter Frauen-Union aus den Reihen seiner Mitglieder im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Mittwoch, den 28.03.2012 im Domtreff Frankfurt. Die Vorsitzende der Frauen-Union Frankfurt, Sylvia Hornung wurde in ihre dritte Amtszeit einstimmig wiedergewählt. Auch ihre Stellvertreterinnen, Hildegard Burkert, Verena David und Hannelore Metzner waren mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Ein ebenso gutes Ergebnis erzielte Heike Verena Wiegelmann als Schriftführerin. Ferner gehören dem neuen Vorstand an: Ankin Akyuez, Charlotte Baecker, Anke Bernecke-Kaus, Gabriele Cappel, Inge Cromm, Marie José de los Rios, Ketevan Helbig, Angelika Heß, Angela Aiazzi Hornberg, Irene Kerbel, Yvonne Kinet, Sybill Cornelia Meister, Ursula Plahusch und Debora Rieser.

Mit dem neuen Vorstand hat die FU eine tolle Mischung, die die Arbeit noch effizienter machen wird: neunzehn Frauen aus fünf Nationen und drei Generationen. Die Altersspanne liegt zwischen 22 und 73 und alle Jahrzehnte sind vertreten. Die Frauen Union sieht darin den Vorteil, eine größere Gruppe von Frauen mit ihrer Politik zu erreichen. Die erfolgreiche Arbeit wird der Vorstand mit Elan fortsetzen.

 

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